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Rastplatz für Wanderer beim Maisingen eingeweiht / Friedel Mork und Klaus Fuhrmann arbeiten 300 Stunden

Freie Sicht ins Weserland von neuer Sängerbank

Bensen (jak). Weit über den Ortsteil Bensen hinaus reicht der Blick ins Weserland an der neuen Sängerbank am Benser Waldrand, ein Sandstein weist dem Wanderer die Blickrichtungen vom Köterberg bis zur Schaumburg. „Der Platz der Sängerbank hat sich ein bisschen verschoben“, erklärte der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Bensen, Norbert Beine.

veröffentlicht am 07.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 12:41 Uhr

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Die Verlegung wurde aufgrund herangewachsener Tannen beschlossen. Nun hat man nicht nur die freie Sicht gewonnen, sondern man behält auch den natürlichen Sonnen- und Regenschutz durch die zu einem Dach gewachsenen Laubbäume. „Wir haben hier einen Platz gefunden, den uns die Vorholzgenossenschaft zur Verfügung gestellt hat“, sagte Beine. Er bedankte sich bei den Vereinsmitgliedern Klaus Fuhrmann und Friedel Mork, die von April bis zum Herbst 2008 die Steingrotte für die Sängerbank angelegt hatten. Fuhrmann und Mork verbrachten insgesamt rund 300 Arbeitsstunden an diesem Platz, an dem traditionell das Maisingen stattfindet. Das Eichenholz für die Bänke sponserte die Sparkasse, die Sandsteine sowie den befestigten Schotterbelag des Weges lieferte die Stadt Hessisch Oldendorf, zahlreiche Akteure der Dorfgemeinschaft beteiligten sich unter anderem mit dem Streichen von Zäunen und der Pflege weiterer Bänke am Wegesrand.

„Das alles trägt dazu bei, dass wir den Touristen in Bensen wieder etwas bieten können, nämlich Ruhebänke die gepflegt werden, auf denen man sich auch nach einer Wanderung ausruhen kann“, betonte Beine voller Stolz.

Der stellvertretende Bürgermeister Torsten Schulte überbrachte Grüße vom Stadtrat und vom Bürgermeisters und würdigte die Leistung der Benser mit den Worten: „Dies ist etwas Nachhaltiges für mehrere Jahrzehnte.“ Nach den einleitenden Worten sangen alle Anwesenden „Der Mai ist gekommen“. Tanja Göhrling dirigierte nicht nur den Männergesangverein, sondern auch den gemischten Chor und Sabine Schultes Pop - Gospelchor „the uniques“.

Mit „der Mai ist gekommen“ weihten die Anwesenden die neue Sängerbank ein. Foto: jak



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