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Mit der Information für Bürger endet die Planungsphase / Architekt berät Privateigentümer kostenfrei im Rahmen der Dorferneuerung

Fischbecker können noch einmal Kritik üben und Ideen einbringen

So könnte es am Fischbecker Nährenbach nach der Dorferneuerung aussehen.

veröffentlicht am 10.11.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 01:41 Uhr

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Foto: pr

Fischbeck (red). Mit großem Engagement hat der Arbeitskreis „Dorferneuerung Fischbeck“ seit Januar 2009 in zwischenzeitlich acht Arbeitskreissitzungen, zwei Dorfrundgängen, einer Busreise nach Ottenstein sowie einer Stiftsbesichtigung das Dorf Fischbeck „unter die Lupe“ genommen und ist Hinweisen und Anregungen nachgegangen.

Am 30. Oktober präsentierte der Arbeitskreis darüber hinaus in den Räumen der Grundschule Fischbecks die erarbeiteten Planungen und bot damit den Bürgern vor Abschluss der Planungsphase die Möglichkeit, sich inhaltlich einzubringen. Mit der Bürgerinformationsveranstaltung am 24. November um 19 Uhr in den Räumen der GS Fischbeck endet die Planungsphase.

Neben den Inhalten des Dorferneuerungsplanes werden an diesem Abend auch Informationen, die insbesondere die Privateigentümer betreffen, bezüglich des Förderrahmens und des Förderzeitraumes sowie Fördermodalitäten durch Vertreter der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften (GLL) erläutert.

Dabei ist auch der betreuende Architekt, der neben der Stadt Hessisch Oldendorf erster Ansprechpartner bei privaten Maßnahmen ist. Er wird den Eigentümern kostenfrei zur Verfügung stehen. Nach der Veranstaltung wird der Dorferneuerungsplan kurzfristig fertiggestellt und noch in diesem Jahr an die GLL– Hannover weitergeleitet. Mit der Genehmigung der Planung durch die GLL und der Bekanntgabe der Fördersummen ist ab Ende März 2010 zu rechnen.

Mit der Realisierung erster Projektbausteine zur Aufwertung des öffentlichen Bereiches wird frühestens ab 2011 begonnen werden können. Voraussetzung dafür bildet eine Mittelbereitstellung, die im Rahmen der Haushaltsberatungen ab 2010 zu diskutieren sein wird.

In die Diskussion wird die Haushaltslage der Stadt einfließen.

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