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Feuerwehrhaus zu klein fürs neue Fahrzeug

Heßlingen (pj). „Das Löschfahrzeug der Stützpunktwehr Heßlingen muss schnellstens ersetzt werden“, mahnt Stadtbrandmeister Jürgen Hilpert. Das Auto ist mit 32 Jahren altersschwach und entspricht auch nicht mehr der vorgeschriebenen Norm, wie der erste Mann der Feuerwehr im Hessisch Oldendorfer Stadtgebiet ausführt.

veröffentlicht am 13.09.2012 um 16:17 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 10:21 Uhr

Die Fahrzeughalle im Heßlinger Feuerwehrhaus ist zu klein: Im nächsten Jahr kommt das neue Auto, nun soll erweitert werden. Foto: Dana
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Die Stadt will deshalb im kommenden Jahr ein Löschfahrzeug kaufen, das für Truppbesatzung ausgelegt ist und einen Tank mit einem Fassungsvermögen von 1800 Litern hat. Soweit, so gut, doch das neue Auto passt nicht in das Feuerwehrhaus in Heßlingen. Es muss angebaut werden.
Während Feuerwehr und die Ratsmehrheit aus SPD und Grünen für einen Anbau im Dorf der sieben Mühlen sind, zeigt sich die CDU-Opposition zögerlich. Es wird auf den Feuerwehrbedarfsplan hingewiesen, der derzeit erstellt wird. Dieser „liefert eine Bestandsaufnahme, auf der ein gesamtstädtisches Konzept aufgebaut werden kann,“ wie Bürgermeister Harald Krüger erklärt. „Sollten wir nicht diesen Bedarfsplan abwarten“, fragt Wilfried Schnase (CDU) und er fügt an: „Wir sollten uns auch bei weiteren Entscheidungen an Rinteln orientieren, denn dort ist man bereits einen Schritt weiter.“ Sowohl bei den Feuerwehren als auch bei den Politikern ist klar, dass mit dem Bedarfsplan auch über eventuelle Zusammenlegungen einzelner Ortswehren nachgedacht werden müsse. Ein Gedanke, den man gern verdrängt, hatte dies doch in den 80er Jahren schon erhebliche politische Konsequenzen, da die bei der Kommunalwahl heftig abgestraft wurden, die solches Ansinnen laut ausgesprochen hatten.

Die ganze Geschichte über zu große Autos und zu kleine Feuerwehrhäuser lesen Sie in der Dewezet.



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