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1969 entdeckten Forscher die Riesenberghöhle / Hartmut Brepohl erlebte Schönheit der Tropfsteingebilde

Faszinierende Welt bleibt verschlossen

HESSISCH OLDENDORF. Es gibt keine Reklametafel, kein Hinweisschild zeigt den Weg an, auf dem man zu „Kollmeyers Café“ gelangen kann. Aber ohnehin können überhaupt nur sehr wenige Auserwählte – und auch die nur äußerst selten – jenen fast schon mystischen Ort aufsuchen. Denn „Kollmeyers Café“, benannt nach Helmut Kollmeyer, dem ehemaligen Betriebsleiter des Steinbruchs Steinbergen, ist eine etwa fünf Meter tiefe Felsspalte, in der ein Wasser fließt, von dem es unter Kennern heißt, es sei „so köstlich wie kein zweites“.
Vor allem aber liegt diese Wasserstelle in der Riesenberghöhle.

veröffentlicht am 22.04.2019 um 18:12 Uhr
aktualisiert am 22.04.2019 um 22:00 Uhr

Eine der ersten Aufnahmen, die von der Riesenberghöhle gemacht wurde, zeigt ihren Entdecker, den Hamburger Höhlenforscher Bodo Schillat, am Tor zu einem langgestreckten Höhlengang. Foto: Stephan Meyer
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Autor

Burkhard Reimer Reporter


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