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Für den 76-Jährigen besteht keine akute Lebensgefahr

Fahrradfahrer trug bei Unfall keinen Helm

Hessisch Oldendorf. Der 76-jährige Radfahrer, der am Montag auf der Landesstraße 434 zwischen Fuhlen und Hessisch Oldendorf von einem Auto erfasst wurde, trug laut Polizeiangaben keinen Helm.

veröffentlicht am 05.08.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:41 Uhr

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Eine 44 Jahre alte Frau hatte den Radfahrer am Montagvormittag angefahren. Der Mann nahm der Frau die Vorfahrt, fuhr hinter einer Hecke hervor über die Straße. Die Skoda-Fahrerin aus Rinteln versuchte nach eigenen Angaben, dem Radler auszuweichen. Sie konnte dennoch einen Zusammenprall nicht verhindern. Der Mann stieß mit dem Wagen zusammen und stürzte auf den Asphalt. Wie enorm der Aufprall war, zeigte unter anderem auch die Beschädigung am Fahrzeug. Der Kotflügel, die Seitentür und die Windschutzscheibe des Skoda sind stark beschädigt wurden.

Mit schweren Verletzungen musste der 76-Jährige mit einem Hubschrauber in die Medizinische Hochschule nach Hannover geflogen werden. Nun teilt die Polizei mit, für den aus einem Hessisch Oldendorfer Ortsteil stammenden Mann bestehe nach Angaben der behandelnden Ärzte derzeit keine Lebensgefahr. Die Polizei teilt mit, dass sich nach dem Unfall ein Angehöriger bei der Polizeistation Hessisch Oldendorf gemeldet und die Identität des Mannes geklärt hätte.

Für das Ausmaß der Verletzungen könnte auch die Tatsache entscheidend sein, dass der Mann beim Unfall keinen Helm trug. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass ein Fahrradhelm ein geeigneter Schutz sein kann und bei Stürzen oder Kollisionen den Verunglückten möglicherweise vor schwerwiegenden Kopfverletzungen bewahrt.



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