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Eschensterben wütet in allen Altersklassen

Langenfeld. Kahle Spitzen, abgestorbene Triebe, nackte Äste – so sehen sie fast alle aus, die Eschen in den Wäldern rund um Hessisch Oldendorf. Ob alte oder junge Bäume, das Eschentriebsterben wütet bereits in allen Altersklassen.

veröffentlicht am 24.06.2012 um 16:58 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:41 Uhr

Eschen
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Langenfeld. Kahle Spitzen, abgestorbene Triebe, nackte Äste – so sehen sie fast alle aus, die Eschen in den Wäldern rund um Hessisch Oldendorf. Ob alte oder junge Bäume, das Eschentriebsterben wütet bereits in allen Altersklassen. „Das sollte eigentlich eine Aufforstung werden“, sagt Forstamtsleiter Christian Weigel und zeigt auf eine Lichtung voller dürrer, toter Stämmchen. „Eine komplette Eschenkultur ist hier einfach abgestorben“, erzählt er kopfschüttelnd.
 Vor etwa vier Jahren fing das Drama mit den Eschen an. Nach dem Orkan Kyrill musste auf dem Dachtelfeld in der Revierförsterei Langenfeld ordentlich aufgeforstet werden, man entschied sich unter anderem für Eschen. „Mit dem kalkhaltigen Boden haben wir hier eigentlich eine außergewöhnlich günstige Lage für einen anspruchsvollen Baum wie die Esche“, erklärt Christian Weigel. „Sie galt früher sogar als besonders robuste Baumart.“ So wurden im Bereich Südwehe noch ganz optimistisch 7000 junge Eschen gepflanzt, doch nur ein Jahr später waren bereits alle Bäume tot. Mehr über das Eschensterben erfahren sie in unserer Printausgabe.



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