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Baumerkrankung breitet sich weiter aus / Massensterben beim Ahorn hat sich nicht bestätigt

Eschensterben – das stille Drama im Wald

Langenfeld. Kahle Spitzen, abgestorbene Triebe, nackte Äste – so sehen sie fast alle aus, die Eschen in den Wäldern rund um Hessisch Oldendorf. Ob alte oder junge Bäume, das Eschentriebsterben wütet bereits in allen Altersklassen. „Das sollte eigentlich eine Aufforstung werden“, sagt Forstamtsleiter Christian Weigel und zeigt auf eine Lichtung voller dürrer, toter Stämmchen. „Eine komplette Eschenkultur ist hier einfach abgestorben“, erzählt er kopfschüttelnd.

veröffentlicht am 25.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Nadja Baehr


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