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Hessisch Oldendorfer nutzen Gelegenheit, Wünsche und Beschwerden vorzubringen

Es geht meist um Sauberkeit und Sicherheit

Hessisch Oldendorf (ah). Unkraut, Gullydeckel und Kommunalwahl – bei der Sommersprechstunde des Bürgermeisters auf dem Wochenmarkt zwischen Bratwurst, Blumen und Salat kommen Themen aus dem täglichen Leben auf den Tisch. Innerhalb von zwei Stunden nutzen diesmal 20 Hessisch Oldendorfer die Gelegenheit, unterm roten Schirm Anfragen, Beschwerden und Wünsche loszuwerden, Anregungen zu geben oder auch einmal ein Lob auszusprechen. „Als Bürgermeister bin ich Ansprechpartner, Kummerkasten und Vermittler in einem“, betont Harald Krüger.

veröffentlicht am 02.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:21 Uhr

Gespräch mit dem Bürgermeister am runden Tisch. Foto: ah
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Thema Nummer eins ist immer wieder mangelnde Sauberkeit. Da geht es um „Verkrautung“, die sogar mit Fotos von einem zugewucherten Graben belegt wird. „Das sieht nicht so gut aus“, gesteht das Stadtoberhaupt. Man regt sich auf, dass aus aufgestellten Hundekot-Behältern Tüten herausgerissen werden, ein Rollstuhlfahrer beanstandete fehlende Sauberkeit in der Behindertentoilette. Harald Krüger schreibt alles auf, was ihm zu Ohren kommt.

Unter den Themen sind auch Dauerbrenner wie der Wunsch nach einer sicheren Straßenüberquerung in Höhe der Senioren-Tagespflege in der Welseder Straße. „Das ist alles nicht so einfach, da hatten wir schon mal eine Ortsbesichtigung“, so Harald Krüger. Und er führt weiter aus, sollte dort ein Zebrastreifen für mehr Sicherheit sorgen, müsse dieser auch ausgeleuchtet werden. Anwohnerinnen der Feldstraße monieren die Optik der Fläche an der Bushaltestelle an der Einfahrt zum Obi-Markt, bieten aber auch gleich an, selbst Hand anzulegen. Darüber freut sich Harald Krüger und verspricht, über den Bauhof Saatgut zur Verfügung zu stellen. Das Foto eines nackten Fußes im Wasser dokumentiert eine Riesenpfütze im Nonnenkamp, über die sich ein Anwohner beschwert. In Barksen ist ein Gully-Deckel gefährlich hoch. Und dann erfährt das Stadtoberhaupt auch noch Lob dafür, dass der Baubetriebshof nach der Beschwerde, dass auf dem Radweg nach Fuhlen viele Scherben liegen, sehr schnell reagiert habe. Dass es nicht immer schnell geht, muss er aber auch manchmal vermitteln.



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