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Erinnerung an die Flut in Fischbeck von 1966

Hessisch Oldendorf. Der 19. Juli 1966 war für viele Fischbecker ein schrecklicher Tag, an den sie heute nicht mehr zurückdenken möchten. Nach einem mehrstündigen Gewitter vor dem Süntel füllte der Nährenbach das Staubecken in Fischbeck komplett auf. An diesem 19. Juli, gegen 21 Uhr floss das Wasser über die Deichkrone und weichte den Damm an der Rückseite auf. Unter dem Druck der Wassermassen brach er dann auf einer Breite von 30 Metern.

veröffentlicht am 08.03.2009 um 17:15 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 17:41 Uhr

Werner Schrandt, 1. Vorsitzender des Heimatvereins, erklärt zusa
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Zeitzeugen berichten, dass das Wasser bis zu 1,75 Meter hoch in den Häusern stand. Das Dorf stand unter Wasser, es gab zwar keine Tote, aber viel Sachschaden und etliche ertrunkene Kühe. Um an diese Flutkatastrophe zu erinnern. hat der Heimatverein Fischbeck jetzt eine Infotafel am Staudamm aufgestellt. Bereits 1906 wurde hier ein Rückhaltebecken mit einem Fassungsvermögen von 170 000 Kubikmetern und einer Höhe von 570 Metern errichtet.

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