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In Fuhlen wird das Bauwerk ab Donnerstag über die Weser verschoben / Testphase geglückt

Eine Brücke macht sich auf den Weg

FUHLEN. Heute früh ab acht Uhr wird es ernst: Die neue Weserbrücke bei Fuhlen wird über die Weser verschoben. Projektleiter Michael Warm von der Landesstraßenbaubehörde gibt sich optimistisch: „Alles wurde genau durchgerechnet, geprüft und abgenommen. Es wird schon klappen.“

veröffentlicht am 19.10.2017 um 08:00 Uhr
aktualisiert am 19.10.2017 um 18:36 Uhr

Arbeiter führen die letzten Kontrollen an der Brücke durch. Foto: jli
Johanna Lindermann

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Johanna Lindermann Volontärin zur Autorenseite
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Drei Tage dauert es, bis der rund 900 Tonnen schwere Koloss am anderen Ufer ankommt. Am Freitag können Interessierte bei einem großen Fest auf der alten Brücke den Verschub beobachten – auch wenn der mit durchschnittlich vier bis fünf Metern pro Stunde doch recht gemäßigt vorangeht. Auch gestern hatten sich schon einige Neugierige auf der alten Brücke eingefunden, denn am späten Nachmittag wurden zum Test bereits die ersten Zentimeter überwunden – mit Erfolg. Das einzige, das dem Verschub jetzt noch einen Strich durch die Rechnung machen könnte, ist das Wetter: Bei Windstärken über 40 Stundenkilometern wird es für die Brücke zu unsicher. „Aber es ist ja gutes Wetter angesagt“, freut sich Warm.

Reporter Johanna Lindermann und Jan-Philipp Hullmann waren bereits am Mittwoch vorort.

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