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Jagdhornbläser des Hegerings gehen neue Wege / Lesekreis von Culturverein und Werkhaus beteiligt sich

Ein Nachmittag mit Worten und Musik aus dem Süntel

Hessisch Oldendorf (ah). Den 13. Februar sollten sich Freunde besonderer kultureller Veranstaltungen unbedingt im Kalender anstreichen: Die Jagdhornbläsergruppe des Hegerings Hessisch Oldendorf lädt an diesem Sonntag um 17 Uhr in die St. Marienkirche ein. Wer glaubt, ihn erwarte dort wie Ende 2009 eine Messe zur Erinnerung an den heiligen Hubertus, liegt falsch. Stattdessen werden den Gästen in den heiligen Hallen „Worte und Musik aus dem Süntel“ präsentiert.

veröffentlicht am 23.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 00:21 Uhr

Die Jagdhornbläsergruppe mit Arne Bosse (li.) bei einem Auftritt in der Marienkirche. Foto: ah
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Dafür haben sich die Jagdhornbläser unter Leitung von Arne Bosse den Lesekreis von Culturverein und Werkhaus mit ins Boot geholt. „Wir wollten mal wieder was Neues machen“, erklärt Arne Bosse. Damit geht die Bläsergruppe im Jahr nach ihrem 50-jährigen Jubiläum neue Wege. „Heimatbezogen“ wird das einstündige Programm sein, in dessen Anschluss die Bläser zu einem Imbiss einladen. „Wir spielen Jagdstücke, die zum Süntel gehören, natürlich werden dabei auch Jagdsignale zu Gehör gebracht“, verkündet Bosse. Wer die „Süntelglocken“ noch nicht kennt, darf schon jetzt gespannt sein. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Culturvereins, Barbara Jahn-Deterding, haben Gaby Lingen, Ingrid Hoff und Annette Hensel vom Lesekreis geeignete Texte ausgewählt. Verstärkt um die Gastleser Dr. Michael Behrndt und Heinrich Pape werden sie im Wechsel mit der Musik Geschichten aus dem Süntel vortragen, bei denen auch die Freunde des Plattdeutschen auf ihre Kosten kommen. Sogar Börries Freiherr von Münchhausen, unter dessen Regie im 16. Jahrhundert der Bau des Münchhausenschlosses begann, erhebt seine Stimme. Selbstverständlich darf bei solch einer Veranstaltung auch Oldendorfs berühmtester Bürger, der Baxmann, nicht fehlen.



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