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Beim Sommerfest der BDH-Klinik taucht plötzlich der Panikrocker auf – und dann geht’s rund

Die Udo-Show

HESSISCH OLDENDORF. Udo Lindenberg in Hessisch Oldendorf – zu schön, um wahr zu sein! Und doch war‘s unvergessliche Minuten lang so, als stünde der Panikrocker mit Zigarre, neongrünen Socken und Likörchen höchstpersönlich vor 200 Mitarbeitern der BDH-Klinik. Was die beim Sommerfest erlebten, war großes Kino.

veröffentlicht am 25.08.2017 um 18:05 Uhr

Optik, Mimik, Gestik – kein Zweifel: Das muss der Udo sein … Foto: ah

Autor:

Anette Hensel
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Die Show beginnt mitten in einer Ansprache – mit einer Ice Bucket Challenge. Das klatschnasse Opfer: kein Geringerer als der Ärztliche Direktor Prof. Jens Rollnik, der zu Boden geht, von Sanitätern nach draußen begleitet werden muss. Direkt davor wird schon die Rede von Bürgermeister Harald Krüger infolge einer Panne in der Technik zerlegt: Da nuschelt jemand durch die Lautsprecher. „Ey, war das Udo?“ Weil diese Frage an den Tischen diskutiert wird, gibt Geschäftsführer Uwe Janosch sein großes Geheimnis preis: „Ich habe ein Konzert mit Udo Lindenberg gewonnen.“

Kurz darauf betritt Udo leibhaftig die Bühne und das Zelt tobt, auch wenn Live-Gesang und Musik vom Band, Akustik und Technik deutlich Probleme miteinander haben. Aber Udos Bewegungen: Göttlich! Dann geht’s rund: Völlig unerwartet schüttet Udo über einem Herrn im schwarzen Anzug aus der ersten Reihe seine Likörflasche aus. Der Bekleckerte, ein Investor, verlässt außer sich vor Wut die Feier, beschwichtigend eilt Harald Krüger hinter ihm her. Auf der Bühne taucht die Polizei auf, stellt Janosch unangenehme Fragen wie: „Haben Sie dieses Fest offiziell angemeldet?“ „Keine Panik!“, ruft Udo dazwischen und beleidigt erst mal die Beamten: „Aus welchem Bauernhof sind Sie denn entsprungen?“ Plötzlich jagen Bodyguards durchs Festzelt ... Viele Mitarbeiter halten die witzigen Szenen mit dem Smartphone fest, wissen nicht, wohin sie zuerst schauen sollen und was real ist und was nicht.

Gastgeber Uwe Janosch, der nur seinen Gewinn mit den Mitarbeitern teilen wollte, bewahrt Haltung – auch als Kollege Rollnik ihm mitteilt: „Lieber Uwe, nimm mir das nicht krumm: Immer gewinnst du bei Preisausschreiben, zum heutigen Jubiläumsfest wollte ich dich einfach mal reinlegen.“ Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Udo-Double Karsten Bald. „Die letzte Stunde meines Lebens kann man haben, muss man aber nicht“, meint Janosch unter Applaus.

4 Bilder
Ende gut, alles gut (v. li.): Uwe Janosch, Karsten „Udo“ Bald und Jens Rollnik vor dem Tourbus. Foto: ah


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