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Zehn Gruppen aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg in Hemeringen / Größere Beteiligung aus dem Stadtgebiet gewünscht

Die Möllenbecker Feuerwehr ist einfach nicht zu schlagen

Wettbewerb nach den neuen Richtlinien. Auch hier Teamarbeit beim Verlegen der Saugleitung. Zu sehen ist die Gruppe der Ortswehr Egge.

veröffentlicht am 11.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 12:21 Uhr

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Foto: die

Hemeringen (die). Die Gruppe der Ortswehr Möllenbeck ist beim Leistungswettbewerb der Feuerwehren in Hemeringen nicht zu schlagen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Gruppe den Sieg ins Klosterdorf geholt, und auch in diesem Jahr fuhren sie mit 399,23 Punkten als Sieger nach Haus. Zehn Gruppen aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg hatten sich dem Wettbewerb nach den im letzten Jahr neu eingeführten Richtlinien gestellt. Zwei Gruppen aus Hemeringen nahmen außer Konkurrenz teil. Den 2. Platz erreichte Goldbeck mit 397,37 Punkten. Beste Gruppe aus dem Hessisch Oldendorfer Stadtgebiet wurde Friedrichsburg mit 385,94 Punkten auf dem 3. Platz. Die weiteren Platzierungen: 4. Haverbeck mit 353,00 Punkten, 5. Rannenberg (339,86), 6. Egge (330,22), 7. Segelhorst (329,80), 8. Lachem (309,20), 9. Heßlingen (295,99), 10. Multhöpen (286,07).

Rannenberg Sieger bei den „Eimerfestspielen“

„Die Gruppen kommen inzwischen besser mit den neuen Richtlinien zurecht. Sie sind deutlich schneller geworden“, stellte Friedrich Söhlke, der Ortsbrandmeister der ausrichtenden Hemeringer Wehr, zum Abschluss fest. Stadtbrandmeister Hans Jürgen Hoffmann sowie der Hemeringer Ortsbürgermeister und Landtagsabgeordnete Otto Deppmeyer (CDU) sprachen der Ortswehr Hemeringen bei der Siegerehrung ihren Dank für die gute Ausrichtung des Wettbewerbs aus.

Bereits am Vortag hatten sich neun Wehren auf dem Schützenplatz in Hemeringen eingefunden, um einen Wettkampf nach den alten Richtlinien auszutragen. Diese Wettkämpfe werden in Feuerwehrkreisen traditionell als „Eimerfestspiele“ bezeichnet. Auch hier kam der Sieger aus dem Landkreis Schaumburg und hieß wie im Vorjahr Rannenberg. Die Auetaler siegten mit einer Zeit von 69,2 Sekunden vor dem Feuerwehrteam Rinteln mit 77,9 Sekunden. Den 3. Platz erreichte Möllenbeck mit 79,0 Sekunden vor Hohenrode mit 81,6 Sekunden. Beste Gruppe aus dem Hessisch Oldendorfer Stadtgebiet war Segelhorst auf dem 5. Platz mit 95,2 Sekunden. Die weiteren Platzierungen: 6. Bensen (97,1), 7.Welsede (100,3), 8. Krankenhagen (104,9). Auf dem letzten Platz landete die Gruppe aus Rehren/Westerwald, der es nicht gelang, Wasser zu fördern.

Kritisch äußerte sich Söhlke zur Anzahl der teilnehmenden Wehren aus dem Hessisch Oldendorfer Stadtgebiet. „Hier hätte ich mir eine größere Beteiligung gewünscht“, sagte er. Von den 19 Gruppen kamen nur sieben aus dem Stadtgebiet. Friedrich Söhlke betonte die lange Tradition der Wettkämpfe in Hemeringen. Sein Dank galt allen Gruppen und dem Wettkampfgericht.



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