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Politiker müssen Geld für zweiten Bauabschnitt bewilligen / Ärger mit rücksichtlosen Autofahrern

Der Verkehr in Fuhlen rollt bald wieder

Fuhlen (pj). Die Arbeiten in der Oberen Brückenstraße sind weitestgehend abgeschlossen, in wenigen Tagen kann die Freigabe erfolgen. Bis es soweit ist und die Sperrung an den Einfahrten in Richtung Fuhlen von den Landesstraßen aus aufgehoben werden, muss noch der Bereich um das Feuerwehrhaus in der Echternstraße neu gestaltet werden.

veröffentlicht am 09.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 08:21 Uhr

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Im September war im Rahmen der Dorferneuerung mit der Umgestaltung der Ortsdurchfahrt begonnen worden. Zunächst wurden Wasserbaumaßnahmen durchgeführt, es folgte der Straßenbau. Das Bett des Ysergrundbaches wurde mit Wasserbausteinen befestigt, Brücken zu den Grundstücken erneuert und entlang der Oberen Brückenstraße ein Geländer angebracht. Zwischen den Einmündungen der Straße „Rehre“ und „Am Sportplatz“ ist die Decke der früheren Landesstraße nach der Winterpause in Angriff genommen worden. „Nicht überall musste der Unterbau erneuert werden, der Schwerlastverkehr, der früher über die Straße rollte, hat diesen gut verdichtet“, sagen Wolfgang Neubauer und Pierre Greth von der Tiefbaufirma Constabel aus Thüste.

Der Dorferneuerungsplan sieht vor, dass es im nächsten Jahr bis zum Wirtshaus Bücher weitergeht. Doch dazu müssen die Politiker des Stadtrates erst grünes Licht geben und das Geld bereitstellen. Rund 470 000 Euro wurden bisher verbaut, wie Christian Mork erklärt. Der Ingenieur, der im Rathaus für die Maßnahme verantwortlich zeichnet, kann erfreut feststellen, dass fast 50 Meter mehr geschafft wurden, da die Ausschreibungen günstig liefen.

Die Tiefbauer Wolfgang Neubauer und Pierre Greth arbeiten seit gestern an der Einmündung zur Echternstraße. „Zwei bis drei Wochen haben wir hier noch zu tun“, schätzen sie. Christian Mork hat selbst bei den laufenden Arbeiten, wenn Fragen auftraten, stets den Arbeitskreis Dorferneuerung ins Boot geholt. „Die Zusammenarbeit lief sehr gut“, betont er.

Alles andere als gut ist das Verkehrsverhalten einiger Autofahrer. Obwohl die Durchfahrt verboten ist, wird durch das Dorf und selbst in die Baustelle hineingefahren. „Und viele fahren hier alles andere als Tempo 30“, ärgert sich Wolfgang Neubauer. Nicht nur, dass die Bauarbeiter gefährdet wurden, rücksichtlos wurde, wenn sie nicht da waren, selbst mit schweren Fahrzeugen über das frisch verlegte Pflaster gefahren. Die Lampen, die zur Sicherung der Baustelle aufgehängt worden waren, haben Unbekannte einige Male nachts mutwillig zerschlagen.



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