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Der Kalkofen

In dem ehemaligen Kalkofen wurde das im Nachbarort gebrochene Gestein Oolith zu Düngekalk für die Landwirtschaft gebrannt. Der Ofen wurde um 1930 erbaut und bis 1970 betrieben. Der alte Industriestandort besteht aus denkmalgeschützten Gebäuden mit Ofen, Aufladerampe, Schornstein, Pförtnerhäuschen, Backsteingebäude sowie einem Holzschuppen. Von 1993 bis 1995 wurde das Anwesen restauriert und zu einem Denkmal mit Wohnhaus umgebaut.

veröffentlicht am 08.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 04:41 Uhr



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