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Genehmigung für Gesundheitszentrum / Lückenschluss in Fischbeck und Hemeringen

Damit wieder Leben einkehrt

HESSISCH OLDENDORF. In Hessisch Oldendorf wird der Bebauungsplan Nr. 45 „Segelhorster Straße/Lange Straße“ geändert. Das hat der Planungsausschuss der Stadt einstimmig beschlossen. Hintergrund der Änderung ist die Tatsache, dass der geltende Bebauungsplan eine gewerbliche Nutzung für das erste Obergeschoss aktuell nicht zulässt. Mit der Änderung wird das Nutzungsspektrum um ein „gewerblich betriebenes Gesundheitszentrum“ erweitert, das bereits seit Dezember in dem Gebäude betrieben wird.

veröffentlicht am 14.02.2018 um 15:15 Uhr
aktualisiert am 14.02.2018 um 19:10 Uhr

Der alte Einzelhandelsstandort an der Segelhorster Straße wird revitalisiert. Das erste Obergeschoss der Immobilie darf jetzt als gewerbliches Gesundheitszentrum genutzt werden. Foto: wft
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Autor

Wolfhard F. Truchseß Reporter
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An dem Standort war bis 2015 großflächig Einzelhandel betrieben, dieser dann aber aufgegeben worden. Mit der Zusage einer Supermarktkette, die Immobilie wieder zu bewirtschaften und der Nutzung des ersten Obergeschosses durch das Fitnesscenter, soll der Standort revitalisiert werden, wie Heiko Wiebusch, der Fachbereichsleiter für Planen und Bauen, während der Ausschusssitzung erklärte. Dies werde auch wieder für eine bessere Versorgung der Bürger mit Artikeln des täglichen Bedarfs sorgen.

Eine Baulücke soll mit der einstimmig beschlossenen Änderung des Bebauungsplanes „Nordwestlich Sonnenbrink“ in Fischbeck geschlossen werden. Dort war ein baufälliger Altbau mit Genehmigung des Landkreises abgerissen worden. Der Eigentümer plant jetzt auf dem Grundstück die Errichtung eines Wohngebäudes. Die Erschließung soll vom Sonnenbrink aus erfolgen. Eine ebenfalls einstimmig beschlossene Abrundung der Wohnbauflächen soll es neben dem Netto-Markt in Hemeringen geben. Hintergrund der Maßnahme ist der Wunsch einer ortsansässigen Familie, dort ein Wohnbauvorhaben zu verwirklichen. Aus Sicht der Verwaltung trägt das Projekt zur Deckung des örtlichen Wohnbedarfs bei.

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