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Heimatforscher vermutet: Schriftstück von 1616 belegt Verbindung zwischen historischen Gestalten aus der Region

Brief aus dem 17. Jahrhundert entdeckt

Hessisch Oldendorf. Auf der Suche nach Material zur Hessisch Oldendorfer Familie Baxmann hat Baxmann-Forscher Uwe Pernack eine Entdeckung: gemacht: Statt der für seine Arbeit erhofften Briefe und Notate stieß er auf Handschriften aus dem frühen 17. Jahrhundert. Unter den Dokumenten, die heutzutage rar und kaum noch zu erwerben seien, ist ein Schriftstück, das es Pernack angetan hat. Es handelt sich um eine Schuldverschreibung aus dem Jahr 1616 zwischen Jobst von Mengersen und Jobst Asche von Wettberg. Sie dokumentiere die Bedingungen für Hypothekenverträge, wie sie einst der Landadel untereinander geschlossen habe. Und die Verbindung zweier Männer, die von der Nachwelt zu Sagengestalten gemacht worden sind, an sich. „Dass zwei historische Personen die beide das Vorbild zu einer Sage lieferten, miteinander korrespondierten, dürfte in der Geschichte der Sagenbildung wohl einmalig sein“, glaubt Pernack.

veröffentlicht am 25.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 18:21 Uhr

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