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Beliebt bei gefiederten Touristen - das Wesertal

Hessisch Oldendorf. Die Gäste aus dem Norden sind da: Gänse, Sing- und Höckerschwäne besuchen zurzeit das Wesertal. Wie jedes Jahr kommen sie in der Zeit des Jahreswechsels aus dem hohen Norden und dem baltischen Raum in die gemäßigten Breiten Norddeutschlands, um hier zu überwintern. Große Ansammlungen haben sich auf den Feldern in der Weserniederung versammelt.

veröffentlicht am 01.01.2012 um 17:56 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 03:21 Uhr

ho schwan
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Hessisch Oldendorf. Die Gäste aus dem Norden sind da: Gänse, Sing- und Höckerschwäne besuchen zurzeit das Wesertal. Wie jedes Jahr kommen sie in der Zeit des Jahreswechsels aus dem hohen Norden und dem baltischen Raum in die gemäßigten Breiten Norddeutschlands, um hier zu überwintern. Große Ansammlungen haben sich auf den Feldern in der Weserniederung versammelt.
 Neben den Höckerschwänen haben sich auch zahlreiche Singschwäne eingefunden. Sie sind anhand ihrer Kopfform äußerlich gut voneinander zu unterscheiden: Der Höckerschwan hat einen schwarzen Höcker zwischen rotem Schnabel und Kopf, der ihm seinen Namen gibt. Der Singschwan ist kleiner und hat einen schwarzgelben Schnabel. Anders als der Höckerschwan, der ein verwilderter Parkvogel ist, sind Singschwäne reine Wildvögel.
 Die Vögel aus dem hohen Norden, zum Beispiel Sibirien, sind weit gereiste Gäste, trotzdem kommen auch die jungen Vögel mit. Sie sind an ihrem Gefieder, das noch grau ist, zu erkennen. Tagsüber sieht man die Schwäne hier meist auf den Rapsfeldern. Besonders gerne mögen sie aber den Mais, den sie auf abgeernteten Maisfeldern teilweise auch im Winter noch vorfinden, hat Dietmar Meier vom Nabu Hessisch Oldendorf/Hameln in zahlreichen Freilandbeobachtungen festgestellt.



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