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Wehren mussten bei Unfall auf der A2 aufgeben / Hessisch Oldendorfer arbeiten mit neuen Geräten

Bei neuem Stahl kapitulieren alte Scheren oft

Rumbeck (doro). Bei einem Verkehrsunfall können Minuten über Leben oder Tod entscheiden. Doch so gut sich die Feuerwehr auch auf derartige Einsätze vorbereitet – bei der Ausrüstung tauchen immer wieder Probleme auf. Schuld ist der Fortschritt. Denn die Entwicklung immer sicherer Autos hat eine Kehrseite: Für die Lebensretter wird es zunehmend schwieriger, den Autostahl zu durchtrennen, um Verletzte zu befreien. Gut zwei Wochen liegt der schwere Verkehrsunfall auf der A2 auf der Höhe von Lauenau zurück, bei dem drei Lkw ineinander verkeilt waren. Bei dem Versuch, einen Schwerverletzten aus dem Führerhaus zu schneiden, kapitulierten die Wehren aus dem Auetal, Rehren-Westerwald, Rolfshagen sowie Rannenberg und Escher, weil die Rettungsschere und der Spreizer es nicht schafften, das harte Metall zu durchschneiden. Erst mit den Geräten der Feuerwehr Rodenberg, die man schließlich um Hilfe bat, gelang die Befreiung.

veröffentlicht am 04.05.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 19:21 Uhr

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