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Vorstand von den Jagdgenossen einstimmig wiedergewählt / Gelder für den Wegebau

B 83 wird Wildtieren zum Verhängnis

Welsede (jak). Beim Wechsel über die Bundesstraße 83 zwischen Klärwerk und Deckbergen wurden drei Stück Rehwild, acht Sauen, aber auch zwei Füchse, drei Hasen und eine Rabenkrähe getötet. Nur sieben Sauen, drei Rehe und vier Füchse seien waidmännisch zur Strecke gebracht worden, erklärte Arndt Böhne, Schriftführer der Jagdgenossenschaft Welsede. Außerdem wurden vier Stockenten, vier Ringeltauben, vier Rabenkrähen und eine Elster geschossen. Waschbären gebe es deutlich mehr, man habe aber keinen zur Strecke bringen können, hieß es in dem Bericht.

veröffentlicht am 10.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 17:21 Uhr

Neuer alter Vorstand: Kassierer Lothar Hoff (von links), Vorsitz
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„Wir hatten ein stärkeres Schwarzwildaufkommen im Feld und dadurch höhere Wildschäden bei den Landwirten. Die Pächter müssen dafür aufkommen“, erinnerte Böhne.

Die Jagdgenossen bestätigten bei ihrer Jahresversammlung ihren Vorstand einstimmig: Im Amt bleiben Vorsitzender August Beißner, Schriftführer Arndt Böhne und Kassierer Lothar Hoff. Weitere Beschlüsse: Aus der Kasse sollen 2000 Euro als Rücklage für Wegeausbaumaßnahmen fließen – deutlich mehr als im Vorjahr, da auch die Stadt ihre Mittel in diesem Jahr verdoppelt habe.

Ortsbürgermeister Fritz Meier bezifferte die für den Straßen- und Wegebau angesetzten Mittel auf 40 000 Euro. Die Verwendung der Jagdpachtmittel wurde auf drei Bereiche festgelegt: In der Dahlbreite sollen 120 Meter Rasengittersteine als Doppelfahrspur verlegt werden; der Breikersweg soll in Richtung Masch mit Schotter verfüllt werden, und in der Verlängerung des Heideweges werden die Fahrspuren ausgebessert. Hartmut Requards Vorschlag, ein Durchfahrtverbot im Bereich Rehre/Siekweg zu beantragen, wurde mit 13 Stimmen mehrheitlich angenommen. Für den 1. Mai steht eine Grenzbegehung an.



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