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Steine nach nur zwei Jahren schadhaft

Am Pflaster platzen schon die Ecken ab

Hessisch Oldendorf (ah). Wer auf den Bus wartet, lässt gerne seine Blicke schweifen – auch nach unten. Aufmerksamen Bürgern ist aufgefallen, dass die roten Pflastersteine vor dem Rathaus, die erst 2008 verlegt wurden, gerade im Bereich der Haltestelle vielfach angeschlagen sind. „Halten die etwa dem Busverkehr oder der Witterung nicht stand?“, haben sich manche gefragt. Christian Mork, bei der Stadt zuständig für das Straßenwesen, weiß um das Problem und kennt die Gründe für die Schäden an dem spröden Klinkermaterial. „Die Fugen sind an vielen Stellen nicht ausreichend verfüllt, dadurch klappern die losen Steine aneinander, so dass Ecken abplatzen“, erklärt er. Das sei ein Mangel, der so gehäuft sonst nirgendwo auftrete, fügt Mork hinzu. „Wir haben vier Jahre Gewährleistungszeit und daher die Firma, die die Arbeiten ausgeführt hat, bereits aufgefordert, Abhilfe zu leisten“, berichtet er. Die angeschlagenen Steine könnten einfach umgedreht und die Fugen richtig verfüllt werden, erläutert er. Sollte die Firma der Aufforderung der Stadt nicht nachkommen, „machen wir das notfalls auf deren Kosten“, so Mork.

veröffentlicht am 27.10.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 04:41 Uhr

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„Die Fugen sind an vielen Stellen nicht ausreichend verfüllt, dadurch klappern die losen Steine aneinander“, sagt Christian Mork, bei der Stadt zuständig für das Straßenwesen.

Foto: ah



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