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Löschwasser lässt Lehmdecken einstürzen

Über 100 000 Euro Schaden durch Feuer

Friedrichshagen (tis). Der Gesamtschaden, der bei dem Dachstuhlbrand im Bergdorf Friedrichshagen am Freitag entstanden ist, könnte nach Angaben von Hessisch Oldendorfs Stadtbrandmeister Hans-Jürgen Hoffmann deutlich über 100 000 Euro liegen. Der Großbrand war am Freitagabend durch einen Blitzschlag ausgelöst worden. So ist Löschwasser in die Lehmdecken des Fachwerkhauses gesickert, teilweise sind Decken im Wohnhaus eingestützt. Das Haus, in dem eine über 80-jährige Friedrichshagenerin allein lebt, ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Seniorin war zum Zeitpunkt des Brandes bei ihren Kindern in Berlin.

veröffentlicht am 06.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 08:21 Uhr

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Die Löscharbeiten an der Landgrafenstraße zogen sich noch bis gegen 3.15 Uhr in der Nacht hin. „Auf dem Dachboden lagerte Stroh, in dem wir immer wieder Glutnester fanden. Diese mussten einzeln abgelöscht werden“, erklärte Stadtbrandmeister Hans-Jürgen Hoffmann. Eingesetzt waren bei dem Großbrand 90 Feuerwehrleute aus elf Ortswehren. Die Einsatzkräfte hatten während des Feuers auch Schadstoffmessungen in der Umgebung durchgeführt, die aber keinen Hinweis auf überhöhte Werte brachten.



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