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Ökologischer „Fußabdruck“ ist größer geworden

Hessisch Oldendorf (doro). Der ökologische „Fußabdruck“ der Stadt Hessisch Oldendorf ist größer geworden. Das geht aus dem Integrierten Klimaschutzkonzept für den Landkreis Hameln-Pyrmont und seine Städte und Gemeinden hervor.

veröffentlicht am 09.01.2012 um 14:28 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 02:41 Uhr

regenerative Energien HO
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Hessisch Oldendorf (doro). Der ökologische „Fußabdruck“ der Stadt Hessisch Oldendorf ist größer geworden. Das geht aus dem Integrierten Klimaschutzkonzept für den Landkreis Hameln-Pyrmont und seine Städte und Gemeinden hervor.

Im Jahr 2007 wurden zwölf Prozent des Stromverbrauchs aus örtlichen erneuerbaren Energien gewonnen, damit lag Hessisch Oldendorf unter dem Landkreisdurchschnitt von rund 27 Prozent und im Bundesdurchschnitt von circa zwölf Prozent.

Bis Ende 2010 ist der Anteil der regenerativen Energien und der Kraftwärmekopplung (KWK) deutlich gestiegen: Er macht mittlerweile genau 48,31 Prozent aus, wie eine Studie von e.on Westfalen-Weser belegt. Dabei entfällt der Löwenanteil auf Biomasse mit 32,71 Prozent. Windenergie macht 13,35 Prozent aus, Solarenergie lediglich 2,09 Prozent. Wasserkraft und sonstige Energien fallen kaum ins Gewicht.

Um wie viel der Anteil regenerativer Eigenerzeugung und Kraftwärmekopplung (KWK) an der Gesamtstrommenge (kWh) in Hessisch Oldendorf gestiegen ist, haben wir Lokalpolitiker schätzen lassen. Deren Schätzung lesen Sie in der Dewezet. Dort erfahren Sie auch, wie e.on-Sprecher Dieter Vollmer das Hessisch Oldendorfer Ergebnis im Vergleich einordnet. Außerdem erfahren Sie, wie der private Wärmeverbrauch in Hessisch Oldendorf im Vergleich zu dem öffentlicher Einrichtungen ausfiel, und wie dabei Heizöl, Holz, Erdgas, Photovoltaik und Fern- und Umweltwärme abschnitten.



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