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Bauausschuss befürwortet Verkehrskonzept für die Goethestraße

13 Parkplätze für die neue Krippe

HESSISCH OLDENDORF. Mindestens 13 Parkmöglichkeiten sollen an der neuen Krippe an der Goethestraße entstehen – ausreichend für das Bringen und Abholen der Kinder, finden die Stadtverwaltung und ein Planungsbüro. Dem stimmte nun auch der Bauausschuss zu. Zusätzlich soll ein Halteverbot eingerichtet werden.

veröffentlicht am 09.06.2017 um 16:26 Uhr
aktualisiert am 09.06.2017 um 18:21 Uhr

Hier sollen die fünf neuen Parkplätze an der Krippe entstehen. Zusätzliche Stellplätze stehen an der Straße und auf dem benachbarten Grundstück zur Verfügung. foto: jli
Johanna Lindermann

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Johanna LindermannDWZ Volontärin
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Mindestens 13 Parkmöglichkeiten sollen an der neuen Krippe an der Hessisch Oldendorfer Goethestraße entstehen – ausreichend für das Bringen und Abholen der Kinder, finden die Stadtverwaltung und ein Planungsbüro. Dem stimmte nun auch der Ausschuss für Bau, Umwelt-, Feuerschutz und Energiemanagement zu: In der jüngsten Sitzung stimmten die Ausschussmitglieder einstimmig dafür, die Verwaltung damit zu beauftragen, das erstellte Verkehrskonzept umzusetzen.

Das Konzept, das vom Verkehrsplanungsbüro Zacharias in Hannover erarbeitet wurde, sieht nach Prüfung vor Ort einige Maßnahmen vor, um den Verkehrsfluss in der Straße zu regeln, an der die neue Krippe entstehen soll (wir berichteten). So sollen fünf Parkplätze vor dem Krippenneubau eingerichtet werden, zusätzlich können Eltern für eine kurze Parkdauer drei Parkplätze auf dem benachbarten Grundstück von Westfalen Weser Netz mitnutzen. Zusätzliche fünf bis sechs Stellplätze stehen längs der Fahrbahn gegenüber von Westfalen Weser Netz zur Verfügung. Bei 30 Kindern in den zunächst vorgesehenen zwei Gruppen seien somit „genügend Parkplätze vorhanden“, sagt der Ausschussvorsitzende Sven Sattler. Auch bei einer möglichen späteren Erweiterung auf drei Gruppen reiche diese Anzahl aus. Den Mitarbeitern der Krippe stehen Parkplätze an der angrenzenden Henning-straße zur Verfügung.

Bei einer von der Verwaltung durchgeführten Verkehrszählung an der Zwei-Gruppen-Krippe „Rosenbusch“ waren höchstens sieben Stellplätze gleichzeitig belegt gewesen. Gesetzlich vorgeschrieben sind bei einer Kindertageseinrichtung mit bis zu 30 Kindern lediglich zwei Stellplätze.

Zusätzlich soll im Bereich der Kurve an der Goethestraße ein beidseitiges Halteverbot eingerichtet werden, um den Verkehrsfluss zu erleichtern. Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen sei ein sicherer und geordneter Verkehr gewährleistet, heißt es vom Planungsbüro. Auch „die Ausschussmitglieder sehen keine Gefahr, dass sich dort Verkehrsprobleme ergeben“, sagt Sattler, zumal in der gesamten Straße bereits Tempo 30 vorgeschrieben sei. Bei einem Ortstermin hatten sich die Ausschussmitglieder selbst ein Bild von der Verkehrslage in der Goethestraße am Nachmittag machen können. „Es fuhren ein bis maximal zwei Autos pro Minute durch die Straße, manchmal auch drei Minuten kein einziges“, sagt Sattler. Ähnliche sehe der Verkehrsfluss auch am Morgen aus, bestätigt Heiko Wiebusch von der Stadtverwaltung.

Zusätzlich zum Beschlussvorschlag der Verwaltung sprachen sich die Mitglieder des Bauausschusses dafür aus, das Halteverbot in der Kurve bereits frühzeitig einzurichten, um den Anwohnern zu signalisieren, dass das Parken hier nicht möglich sei.



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