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Räume am Naturerlebnisbad bei Schwelbrand verwüstet / Jugendliche weitgehend selbstverantwortlich

Zum Jahreswechsel haben sie ihren Treffpunkt wieder

Lauenstein (sto). Ein Schwelbrand hatte den 1998 eingeweihten Jugendtreff am Naturerlebnisbad Anfang des Jahres so stark verwüstet, dass er geschlossen werden musste. Rechtzeitig zum Jahresausklang erstrahlt er nach der Sanierung nun wieder in neuem Glanz. Dazu haben viele beigetragen. „Allen voran die Jugendlichen, die sich für den Erhalt ihres Treffpunkts starkgemacht haben“, betont Gemeindejugendpflegerin Gerlinde Schwalger. Die Jugendpflege sei Ansprechpartner für Probleme aller Art und Bindeglied zwischen Jugendtreff und der Gemeinde. Der Jugendtreff ist ein eingetragener Verein mit derzeit 15 Mitgliedern und somit weitgehend selbstverantwortlich in seinen Entscheidungen, beispielsweise im Hinblick auf die Öffnungszeiten. Außerordentliche Feiern oder Unternehmungen, die von der üblichen Nutzung abweichen, müssen mit Erich Weber abgesprochen werden. „Unser Ortsratsmitglied ist der Verbindungsmann zwischen dem Ortsrat Lauenstein und dem Jugendtreff“, erläuterte Ortsbürgermeister Horst Wichmann während einer kleinen Einweihungsfeier mit den Jugendlichen, mit Gemeindevertretern, Ortsratsmitgliedern sowie Vertretern des Gemeindejugendrings.

veröffentlicht am 27.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:21 Uhr

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Nach dem Brand waren die Haupträume entkernt und renoviert sowie der Sanitärbereich erneuert worden. Ein besonderer Dank ging an die Verwaltung. „Hervorheben möchte ich Gerlinde Schwalger und Andreas Hillmer, die sich besonders in die Baumaßnahmen eingebracht haben“, betonte Wichmann. Dass der renovierte, rund 30 Quadratmeter große Jugendtreff auch bereits mit Inventar ausgestattet werden konnte, sei den Möbelspenden einiger Lauensteiner Bürger zu verdanken. Der Ortsrat habe einen neuen Ofen im Wert von etwa 300 Euro gesponsert.

„Wir freuen uns, dass die Jugend in Lauenstein wieder einen ansprechenden Ort für ihre gemeinsamen Unternehmungen hat“, betonte der Ortsbürgermeister. Ein pfleglicher Umgang mit den Räumen und dem Inventar, Ordnung und Sauberkeit rund um das Gebäude sowie Rücksichtnahme auf die Nachbarschaft müssten oberste Priorität haben.



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