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Neue Linie mit Kleinbussen soll endlich Lindenbrunn anbinden

Wollenberg: Haltestelle kommt

Bisperode (sto). Die lang ersehnte Bushaltestelle am Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge, für die sich unter anderem auch der Seniorenbeirat eingesetzt hat, rückt immer näher. „Laut Auskunft des ÖPNV-Geschäftsführers soll eine neue Linie mit Kleinbussen eingerichtet werden, die das Krankenhaus an die Hauptlinien und den Bahnhof Coppenbrügge anbindet“, berichtete Horst Wollenberg in der Versammlung des Seniorenbeirats Coppenbrügge, die diesmal im evangelischen Gemeindehaus Bisperode stattfand.

veröffentlicht am 30.06.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 02:41 Uhr

Referent Michael Wyrwoll (re.) mit Horst Wollenberg. Foto: sto
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Die stündliche Anbindung schließe auch die Ortschaften um Coppenbrügge mit ein, so der Vorsitzende. Die derzeit bestehende Linie 70 soll durch die neue Linie verschlankt und somit schneller werden. Ein Zubringerverkehr, der den Fahrpreis nicht durch das Umsteigen erhöhe. Das Konzept soll zwei Jahre intensiv beobachtet und begleitet werden, um es jederzeit verbessern zu können.

„Dass die Anbindung nun erfolgen soll, haben wir mit Hilfe des Bürgermeisters, der Verwaltung, des Kreisseniorenrats, des Fahrgastbeirats und der Presse geschafft“, betonte Wollenberg. Der ÖPNV-Geschäftsführer habe zugegeben, dass starker Druck ausgeübt worden sei. „Das war unsere Absicht, getrennt marschieren, vereint schlagen“, sagte der Vorsitzende mit einem Schmunzeln.

Auf Initiative des Seniorenbeirats und mit Unterstützung eines nicht genannt werden wollenden Spenders seien darüber hinaus drei Bänke auf dem Friedhof Coppenbrügge aufgestellt worden, führte Wollenberg weiter aus.

Kreisseniorenbeirat tagt im September

Auch teilte er mit, dass die nächste Sitzung des Kreisseniorenrats am 29. September im evangelischen Gemeindehaus Coppenbrügge stattfinden werde. Hans-Ulrich Peschka bedankte sich für das Enga-gement des Seniorenbeirats. „Mit dem ÖPNV sind wir ei-nen guten Schritt nach vorn gekommen“, freute sich der Gemeindebürgermeister.

Bevor Michael Wyrwoll von der Heimaufsicht im Landkreis über die „Überwachung von Alten- und Pflegeheimen durch die Heimaufsicht“ referierte, richtete er persönliche Worte an den Seniorenbeirat. „Die Seniorenbeiräte des Landkreises Hameln-Pyrmont leisten eine wichtige Arbeit.“ Im Landkreis Holzminden gebe es bislang keine Seniorenbeiräte.



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