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Windradgegner: Harsche Kritik am Landkreis

Coppenbrügge (ist). „Sehr schade und mehr als ärgerlich, dass das Verfahren so abgelaufen ist“, stellt Naturschutzförster Heiko Brede, Sprecher der IG „Rettet den Ruhbrink“, am Tag nach dem Richterspruch des Verwaltungsgerichts Hannover fest.

veröffentlicht am 23.11.2012 um 16:57 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:21 Uhr

Blick vom Nesselberg zwischen Brünnighausen und Dörpe auf das Ruhbrinkrad – links anschließend in Richtung Dörpe können nun vier weitere Anlagen errichtet werden. Foto: ist
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Coppenbrügge (ist). „Sehr schade und mehr als ärgerlich, dass das Verfahren so abgelaufen ist“, stellt Naturschutzförster Heiko Brede, Sprecher der IG „Rettet den Ruhbrink“, am Tag nach dem Richterspruch des Verwaltungsgerichts Hannover fest. Danach ist, wir berichteten, der Bau von vier weiteren Windenergieanlagen neben dem bisherigen hochauf geschossenen Single auf dem Ruhbrink ohne Kompromisse und ohne jegliche Einschränkungen des Betriebes rechtens. „Ich koche eigentlich heute noch“, so Brede. Die Klägerseite habe sich sehr gut vorbereitet in der Verhandlung präsentiert, die Seite des Beklagten (der Landkreis) dagegen erschien „grottig“, „unprofessionell“ bis gar nicht präpariert und „nicht in der Lage, weder die entscheidenden Fakten verständlich darzulegen noch den Gutachtern von Töns Nagel-Held, Geschäftsführer der WindKontor GmbH als Klägerin, Paroli bieten zu können“. 

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