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Wie geht's weiter? Großer Streit ums Vereinsheim des TSV

Oldendorf (gök). Schon das erste Statement sorgte für eine Konfrontation. Gemeindebürgermeister Martin Kempe wies Oliver Schönberg darauf hin, dass interne Abstimmungen aus dem Verwaltungsausschuss nicht für die Öffentlichkeit bestimmt seien.

veröffentlicht am 27.06.2012 um 12:47 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 08:21 Uhr

Der TSV Benstorf/Oldendorf hat sein Vereinsheim aus finanzieller Not verkaufen müssen. Der neue Besitzer hat jedoch zugesichert, dass der Verein das Sportheim weiter nutzen könne. Foto: gök
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Dieser aber antwortete, dass er nur auf bereits veröffentlichte Details Bezug genommen hätte. Beim ersten Forum der Aktiven Bürger ging es hoch her.
 Wer als letztes den Saal im Dorfkrug Oldendorf betrat, musste sich nach einem Stuhl ganz genau umschauen. Fast alle Plätze waren besetzt. Etwa 60 Bürger waren dem Aufruf der Aktiven Bürger zum ersten Forum gefolgt. Die vier Ortsratsmitglieder der Aktiven Bürger in Oldendorf hatten vorab drei Statements zu den Themen vorbereitet, die nach ihrer Meinung die Bürger von Oldendorf und Ahrenfeld derzeit am meisten bewegen. Oliver Schönberg nahm sich dem heiß diskutierten Thema TSV-Vereinsheim an, das nach Ansicht der Aktiven Bürger in einer Kurzschlussreaktion vorschnell verkauft worden sei. Helmut Schmiedekind (Grüne) erklärte aber nach Kenntnis des Erbbaurechtsvertrages, „dass er das Haus noch nicht mal für einen Euro gekauft hätte“. Der neue Besitzer forderte, die Politik sollte sich aus den Angelegenheiten des Sportvereins heraushalten. Dem widersprach Thomas Hampe. Da das Vereinsheim nach dem Erbbaurechtsvertrag allen Bürgern zur Verfügung stehen müsse und damit automatisch in das Gebiet der Politik falle.

Mehr zum Streit ums Vereinsheim gibt's in der Dewezet.



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