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Politik macht Standort für Feuerwehrhaus fest

Weichen stellen für Neubau

OLDENDORF. Die Politik hat die ersten Schritte in Richtung Feuerwehrhaus-Neubau in Oldendorf getan. Feuerschutz- und Bauausschuss haben sich bereits für den Standort oberhalb von Grundschule und Kita ausgesprochen. Abschließend muss der Rat am 16. Juni noch grünes Licht geben.

veröffentlicht am 03.06.2016 um 12:42 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:58 Uhr

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Autor:

von Maike Lina Schaper
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Auf dem gemeindeeigenen Grundstück soll ein gemeinsames Feuerwehrhaus für die Wehren aus Oldendorf, Benstorf, Osterwald und Ahrenfeld entstehen. Eine Alarmausfahrt kann direkt an der B 1 gebaut werden, der gewöhnliche Zuweg würde über die Schulstraße erfolgen.

2009 wurde bereits in Thüste ein gemeinsamer Stützpunkt für die Wehren aus Wallensen, Thüste, Ockensen und Levedagsen eingerichtet. Damit habe man bisher positive Erfahrungen gemacht, heißt es aus der Gemeindeverwaltung. Zudem spreche für den Neubau in Oldendorf, dass die bisherigen Gebäude in den betreffenden Ortschaften in die Jahre gekommen seien, und auch die Unterbringung der Fahrzeuge in den engen Garagen gestalte sich zunehmend schwierig. Des Weiteren würden sich auf lange Sicht im Bereich der Energiekosten Gelder einsparen lassen.

Für den Neubau in Oldendorf wird insgesamt mit einer Summe von 650 000 Euro gerechnet. 240 000 davon stehen im Haushalt dieses Jahres bereit. Im vergangenen Jahr wurden bereits 10 000 Euro eingeplant. Für 2017 sollen noch einmal 250 000 Euro eingerechnet werden, 2018 dann 150 000 Euro. Das Projekt wird die Gemeinde also noch eine Weile begleiten.

Wie das Haus genau aussehen soll und wie groß es werden wird, steht zum aktuellen Zeitpunkt nicht fest. Die Politik macht derzeit lediglich den Standort fest. Für die Detailplanung wird noch auf den Feuerwehrbedarfsplan für die Gemeinde Salzhemmendorf gewartet. Dieser beschäftigt sich beispielsweise damit, wie die Feuerwehren ausgestattet sind und zu welchen Zeiten welche Einsatzkräfte zur Verfügung stehen. Den Bedarfsplan arbeitet eine externe Firma aus, erwartet wird dieser für Ende September. Danach will die Politik in weitere Diskussionen einsteigen.



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