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Ideenreiche „Rosarote Panther“ als Stimmungsgaranten in Ockensen / Keine Sorge um die Zukunft

Was macht Cindy aus Marzahn am Wasserbaum?

Ockensen (gök). Das Programm des Ockenser Carneval-Vereins (OCV) baute bis zum Schluss immer mehr Klasse auf. Zwar meinte der Sitzungspräsident und erste Vorsitzende des Vereins Hans-Jürgen Dreier, dass es nach dem Alter geht. Aber dann hätten die „Rosaroten Panther“ eigentlich zum Schluss an der Reihe sein müssen.

veröffentlicht am 04.02.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 19:41 Uhr

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Denn die Gruppe mit männlichen Darstellern aus Ockensen, Thüste und Wallensen besteht seit 21 Jahren und zeigt jedes Jahr wieder ihre Kreativität. Auch dieses Jahr entführte Moderator Lothar „Bruni“ Legat als Verkaufsmanager Walter vom Fernsehsender „QVC 3000“ die Besucher der beiden Prunksitzungen wieder auf eine turbulente Reise. Das Team hatte kleine Videos vor den Prunksitzungen in der Umgebung gefilmt und baute diese gekonnt in das Programm ein. So sahen die begeisterten Besucher dieses Mal etwa einen Manfred Meier alias Luke Skywalker, der mit Andreas Gesterling alias „C3PO“ Abenteuer in Ockensen erlebte. Manfred Rinne alias Cindy aus Marzahn wurde von drei Kannibalen am Wasserbaum entführt und in den Topf gesteckt, aus dem sie von den Weltraumreisenden wieder befreit wurden. Aufgrund eines Krankheitsfalles und eines beruflich bedingten Umzuges kam sogar Achim Seebaum als beamender Scottie das erste Mal nach zwanzig Jahren zu einer Sprechrolle. „Vielleicht bekommt ja sogar der Techniker Andreas Radtke mal eine Sprechrolle“, wagte der Sitzungspräsident einen Blick in die Zukunft. Doch dies schloss der Multimedia-Freak der Truppe gleich aus.

Neben den Panthern gab es noch weitere Höhepunkte. Dazu gehörte natürlich auch wieder die Garde Blau-Weiß, die in der Vergangenheit aufgrund ihrer Klasse auch schon bei anderen großen Karnevalsveranstaltungen gebucht wurde. Erstmals wurden Gardetanz und der Showtanz selbst einstudiert. Lediglich beim Showtanz holte die Gruppe sich Beratung. Zur Musik von Tetris betraten die Tänzerinnen im Dunkeln die Bühne und begeisterten im Schwarzlicht mit ihrer eindrucksvollen Show. Rund um den Mann im Mond – Nils Kunze – beendeten die Funkenmariechen dann ihr Tanzprogramm unter dem großen Beifall der Zuschauer. Zum Ende des Programms wurde es dann sexy. Unter großem Gejohle zeigte das Männerballett, dass es bis auf eine Ausnahme auch dem Takt folgen und ein Publikum zum Rasen bringen kann. Obwohl der Sitzungspräsident selber nicht jeden Schritt perfekt beherrschte, begeisterte er nur seine anwesende Familie, sondern auch das Publikum.

Dass dem OCV um seine Zukunft nicht bange sein muss, zeigten die Gruppen davor. Denn mit Ringelwürmern, Fuzzies, Jatibos und Pfefferkörnern steht der ambitionierte Karnevalsnachwuchs schon in den Startlöchern.

2 Bilder
Cindy aus Marzahn – dieses Mal aus Thüste (Manfred Rinne, links) – sorgte ebenso für Lacher wie Timo Post und Boris Lehnhoff als Besatzung des Traumschiffes Surprise.

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