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Über 300 Teilnehmer kommen sternförmig aufeinander zu

Wanderlust ist ungebrochen

Salzhemmendorf (gök). Schon frühmorgens war ungewöhnlich viel Betrieb in der Gemeinde Salzhemmendorf. Überall sah man neben den Motorradfahrern des Hemmendorfer Motorradgottesdienstes Wanderer, die durch die Natur zogen. Grund dafür war der neunte Gemeindewandertag des Flecken Salzhemmendorf. Der Arbeitskreis der Heimat- und Verkehrsvereine hatte zusammen mit der Gemeindeverwaltung die auch überregional sehr beliebte Veranstaltung geplant. Aus fünf verschiedenen Richtungen und Ausgangspunkten wanderten die geführten Gruppen sternförmig zur Grillhütte nach Salzhemmendorf. Dazu kam eine rund 40-köpfige Radfahrergruppe, die ebenfalls in der Gemeinde Coppenbrügge unterwegs war.

veröffentlicht am 17.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

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Torsten Ziegenmeyer zeigte sich als Vorsitzender des Salzhemmendorfer Heimat- und Verkehrsvereins dankbar, dass die Grillhütte in Salzhemmendorf in diesem Jahr als Ziel auserkoren wurde, passte es doch gut in die Feierlichkeiten des Vereins zum 30-jährigen Bestehen der Anlage im alten Steinbruch. Der Verein nutzte die Gelegenheit und sorgte mit einem Oktoberfest inklusive zünftiger Musik durch die Saaletaler Musikanten für tolles Ambiente.

Nach teilweise anstrengenden Märschen waren die Teilnehmer froh, dass der Salzhemmendorfer Verein an der Grillhütte einiges zur Stärkung anbot. Aber auch viele Salzhemmendorfer nutzten die Gelegenheit zum Besuch. „Vermutlich wegen des Traumwetters kamen wir in diesem Jahr auf eine Teilnehmerzahl von etwa 300 Wanderern und Radfahrern, die an der Grillhütte noch Mal um etliche Salzhemmendorfer erhöht wurde“, so Ziegenmeyer. Die Größen der Wandergruppen klafften weit auseinander. Am weitesten von allen waren die Wallenser gewandert. Heinrich Meier führte die 20 Wanderer entlang des Ith nach Salzhemmendorf. Die größte Gruppe kam aus Salzhemmendorf, rund 70 Teilnehmer umliefen in einem Rundkurs den Steinbruch und ließen sich die geologischen Besonderheiten erklären.

Heinrich Meier führt die Wallenser Gruppe durch den Ith

Foto: gök



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