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Erster Kreisrat Carsten Vetter folgt auf Rolf Harmening

Vorstandswechsel beim Lindenbrunner Trägerverein

COPPENBRÜGGE. Der Verein zur Betreuung von Schwerbehinderten, unter anderem Träger des Krankenhauses Lindenbrunn in Coppenbrügge, hat nach fünf Jahren einen neuen Vorstand bekommen. Rolf Harmening, Vorsitzender seit 2002, ist satzungsgemäß mit Erreichen der Altersgrenze aus dem Vorstand ausgeschieden. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden benannt.

veröffentlicht am 08.11.2017 um 16:05 Uhr

Der neu gewählte Vorstand (v. li.): Werner Dralle, Andreas Manz, Helmut Feldkötter, Vorsitzender Carsten Vetter, Vigo Mau, Hans-Ulich Peschka und Geschäftsführer Frank Schmidt. Foto: Verein Verein zur Betreuung von Schwerbehinderten/pr:
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Carsten Vetter, Erster Kreisrat des Landkreises Hameln-Pyrmont, wurde von den Mitgliedern einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Vetter war sieben Jahre lang Harmenings Vize. Er dankte seinem Vorgänger für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre und für das Wissen, welches er ihm vermittelt hat. Er wolle den Verein im Sinne von Harmening weiterführen und freue sich auf die ihm übertragene Aufgabe.. Die erfolgreiche Führung der zum Verein gehörenden Einrichtungen sei sein vorrangiges Ziel. Bewusst sei ihm und den Vorstandskollegen die schwierige Situation auf dem Fachkräftemarkt im Gesundheitssektor. Man wolle daran arbeiten, die Betriebe für bestehende und künftige Arbeitnehmer attraktiv zu gestalten.

Die Position als Stellvertreter des Vorsitzenden übernimmt Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka. Er ist langjähriges Mitglied und war im Vorstand bisher als Beisitzer tätig. Als Beisitzer wurden Werner Dralle, Helmut Feldkötter und Vigo Mau bestätigt. Neues Mitglied im Vorstand ist Andreas Manz aus Brünnighausen.

Der Verein zur Betreuung von Schwerbehinderten ist gemeinnützig tätig und Träger beziehungsweise Gesellschafter auch der „Scharnhorst Residenz“ in Hameln, der „Pflegeeinrichtung im Zentrum“ in Bad Nenndorf sowie „Haus Kurt Partzsch“ in Bückeburg und „Haus Viktoria Luise“ in Bad Rehburg. Insgesamt arbeiten in den Einrichtungen rund 750 Mitarbeiter. red

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