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Vorsitzender wehrt sich: Ortspolitiker haben „auf ganzer Linie versagt“

Salzhemmendorf (hen). Verärgert über die Kritik am Verkauf des Vereinsheims und enttäuscht von den Ortsratspolitikern ist der neue Vorsitzende des TSV Benstorf/Oldendorf. Zugleich entgegnet Christian Unger-Helle den Ängsten von Vereinsmitgliedern, das Haus stehe ihnen nach dem Kauf eines Privatmannes nicht mehr zur Verfügung.

veröffentlicht am 09.06.2012 um 16:33 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 09:21 Uhr

Vereinsheim TSV Benstorf
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Salzhemmendorf (hen). Verärgert über die Kritik am Verkauf des Vereinsheims und enttäuscht von den Ortsratspolitikern ist der neue Vorsitzende des TSV Benstorf/Oldendorf. Zugleich entgegnet Christian Unger-Helle den  Ängsten von Vereinsmitgliedern, das Haus stehe ihnen nach dem Kauf eines Privatmannes nicht mehr zur Verfügung.

„Der TSV hat sich das Nutzungsrecht des Vereinsheimes vorbehalten. Das wird notariell festgehalten und war auch die Voraussetzung für den Verkauf. Hierzu gibt es auch noch eine Informationsveranstaltung für Vereinsmitglieder“, sagt Unger-Helle.

Der TSV-Vorsitzende unterstreicht, im Interesse der Vereinsmitglieder gehandelt zu haben – und gibt den Ball zurück: „Die ortsansässige Politik hat in meinen Augen auf ganzer Linie versagt. Der Ortsrat Oldendorf/Ahrenfeld hatte in keiner Sekunde der letzten Jahre Interesse an der schlechten Situation im TSV“, sagt Unger-Helle.

Wie Unger seine Haltung argumentiert und von wem er Rückendeckung bekommt, lesen Sie in der Dewezet.

 

 



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