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Vom Hufeisen zu Landmaschinen

Coppenbrügge. Auf eine bewegte Geschichte blickt die Firma Hobein in Coppenbrügge zurück. Coppenbrügge. Mit dem Schmieden von Hufeisen legten die Brüder Heinrich und Wilhelm Hobein 1905 – Söhne des Schmiedemeisters Franz Hobein aus Hajen – den Grundstein zu einem Betrieb, der sich nach 109 Jahren noch immer im Familienbesitz befindet und sich von Jahr zu Jahr weiterentwickelt hat.

veröffentlicht am 27.04.2014 um 16:25 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:41 Uhr

cs Hobein
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Coppenbrügge. Mit dem Schmieden von Hufeisen legten die Brüder Heinrich und Wilhelm Hobein 1905 – Söhne des Schmiedemeisters Franz Hobein aus Hajen – den Grundstein zu einem Betrieb, der sich nach 109 Jahren noch immer im Familienbesitz befindet und sich von Jahr zu Jahr weiterentwickelt hat. In der kleinen, dem damaligen Coppenbrügger Forsthaus gegenüberliegenden Schmiede „Stallmann“, in der alles begann, schmiedeten die beiden Handwerksmeister Hufeisen, fertigten und reparierten damals gebräuchliche Geräte und betrieben Wagenbau. 1985 erfolgte dann der Umzug in einen Neubau in der Alten Heerstraße 26, wo die Firma bis heute ihren Sitz hat und geführt wird von Reinhard Hobein, Sohn von Wilhelm Hobein.
 „Auf dem Grundstück von etwa 20 000 Quadratmetern entstand eine völlig neue Anlage, die schon von der Planung her auch den Entwicklungen der Zukunft Rechnung trug“, erinnert sich der Firmenchef. Hobein-Landtechnik habe in die Zukunft investiert, um sich nachhaltig optimal aufzustellen.



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