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Durch die Feldmark ziehen sich großzügig angelegte Zufahrten für den Bau von Windrädern

Viel Schotter für breite Pisten

Coppenbrügge. Touristischer Highway zum Ith? Oder doch schon die Umgehungsstraße durch die Feldmark – allerdings dort, wo sie unnötig ist? Coppenbrügger Bürger reagieren nach ihrem erfolglosen Widerstand gegen die „Verschandelung ihrer Bilderbuch-Hobbit-Landschaft“ durch himmelsstürmende Windenergieanlagen (WEA) mit rabenschwarzem Humor und Frust. Von schleppendem Straßen- beziehungsweise Wegebau durch die beschauliche Feldmark zwischen Hohnsen, Herkensen und Bäntorf konnte in den vergangenen Wochen keine Rede sein. Die Bauarbeiten sollen allerdings nicht den öffentlichen Verkehr oder womöglich Touristenströme bedienen. Die in großzügiger Breite aufgeschotterten Pisten sind Zuwegungen für den Schwerlastverkehr zu zunächst sechs Baustellen von Riesenwindrädern im Weserbergland (wir berichteten).

veröffentlicht am 07.10.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

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Autor:

Ingrid Stenzel


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