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Richter erklärt, wie er die Sache sieht / Heimischer Arzt soll Phantom-Patienten behandelt haben

„Verurteilung wahrscheinlicher als Freispruch“

Hildesheim. Jetzt wird es offenbar eng für den heimischen Facharzt für Allgemeinmedizin (58), der sich seit dem 6. August vor der 3. Großen Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hildesheim wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges verantworten muss. Der Mediziner, dessen Ehefrau (46) wegen Beihilfe angeklagt ist, soll in den drei Quartalen, die von Ermittlern ausgewertet wurden, 5082 Täuschungshandlungen begangen haben. Schaden: 15 295,70 Euro.

veröffentlicht am 16.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 16:41 Uhr

Anklagebank: Der heimische Arzt (rechts) und seine Ehefrau &ndas

Autor:

Ulrich Behmann


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