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Kunst- und Gartenmarkt: Veranstalter kritisieren verschärfte Auflagen

Tradition mit ungewisser Zukunft

Dörpe (ist). Man spüre einfach, dass hier bei allem noch herz- statt kommerzorientiert geplauscht, gepflanzt, gekünstlert, gebacken, kurz: Hand angelegt werde; auch der 8. Kunst- und Gartenmarkt auf dem Gelände der Firma „Gartenmücke“ sei „Wellness für Auge und Seele“. Wie Hunderte von Besuchern genossen Ellen Cordes, Ulrike Oelerking und Ulrike Nordhausen aus Hameln Funkienmeere mit Gartenklüngel im Schatten ausladender Baumkronen, mächtige Holzbildhauerei (zum ersten Mal sogar aus Bayreuth) auf der sonnigen Wiese, Töpferarbeiten, handgerührte Chutneys, textilweiche Kreativität mit Nadel und Faden – aber vielleicht zum letzten Mal. Denn neben Wellness für Auge und Seele ist auch die unvergleichlich ländlich sahnige Hausbackkunst unverzichtbares Muss für den leiblichen Genuss und den Gesamterfolg der Veranstaltung, weiß Claudia Mücke. Und der macht es der behördliche Auflagenwust nicht eben leicht.

veröffentlicht am 04.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 09:41 Uhr

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