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Schäden durch „Friederike“ sollen aufgefangen werden

Sturm fällt Bäume - Neupflanzungen geplant

WALLENSEN/OCKENSEN. Der Sturm „Friederike“ hatte Ende Januar auch im Bereich Wallensen, Thüste und Ockensen für einige Schäden gesorgt. Auf der Verbindungsstraße zwischen Thüste und Levedagsen sowie in den Orten selber fielen dem Sturm einige Bäume zum Opfer, die teilweise entwurzelt wurden oder unter der Windlast brachen. Der Bauhof des Flecken Salzhemmendorfs will nun innerhalb des nächsten Jahres Nachpflanzungen vornehmen.

veröffentlicht am 14.03.2018 um 14:13 Uhr
aktualisiert am 14.03.2018 um 19:10 Uhr

In Höhe der Bergmannssiedlung sind einige Sturmschäden noch zu sehen. Foto: gök
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Autor

Christian Göke Reporter
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In der Ortsratssitzung im Dorfgemeinschaftshaus Ockensen sprach sich Marcus Flügel (SPD) etwa dafür aus, dass man an den jeweiligen Stellen Nachpflanzungen vornimmt. Zusätzlich sollen aber auch noch Gespräche mit dem Realverband geführt werden, wo Pflanzungen noch Sinn haben.

Erneuert werden soll dabei auch das Begrüßungsschild an der Wallenser Bergmannssiedlung, was durch einen umgestürzten Baum bei dem Sturm total zerstört wurde. Die Materialkosten hierfür werden auf rund 1000 Euro geschätzt, wobei die Finanzierung aber noch ungeklärt ist.

Entfernt wurden in den letzten Wochen zusätzlich noch die Pappeln am Bolzplatz in Ockensen, da aufgrund ihres unsicheren Zustandes sonst der Spielplatz hätte gesperrt werden müssen. Die Politiker im Ortsrat kritisierten zwar die kurzfristige Info über die Fällung, die anwesenden Besucher lobten aber den Bauhof für seinen schnellen Einsatz und das saubere Arbeiten.

Im Bereich des Wasserbaums sollen in den nächsten Wochen noch zehn weitere Bäume entfernt werden. Entfernt wurden auch ohne Sturmschäden Bäume und Sträucher an der Sporthalle in Thüste, da die Wurzeln in der Vergangenheit schon Schäden am dortigen Kanalsystem verursachten.



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