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Streit um Erhalt des Hallenbades geht weiter

Salzhemmendorf (hen). Die Debatte um Schließung oder Erhalt der Salzhemmendorfer Schwimmhalle, die auch von den 1700 Schülern der Kooperativen Gesamtschule (KGS) genutzt wird, bleibt spannend. In der nächsten Woche steht die Verabschiedung des Konjunkturpaketes II auf der Tagesordnung der Ratssitzung; und im Zuge der Mittelvergabe geht es auch um die Zukunft des Schwimmangebotes vor Ort.

veröffentlicht am 07.05.2009 um 16:02 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 06:41 Uhr

e.on
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Salzhemmendorf (hen). Die Debatte um Schließung oder Erhalt der Salzhemmendorfer Schwimmhalle, die auch von den 1700 Schülern der Kooperativen Gesamtschule (KGS) genutzt wird, bleibt spannend. In der nächsten Woche steht die Verabschiedung des Konjunkturpaketes II auf der Tagesordnung der Ratssitzung; und im Zuge der Mittelvergabe geht es auch um die Zukunft des Schwimmangebotes vor Ort.
 Die bisherigen Beratungen in den Gremien haben immer noch kein einheitliches Bild ergeben. Und die Präsentation der Energieausweise, die e.on für mehrere Gebäude im Auftrag des Fleckens und damit auch die Schwimmhalle erstellt hat, sorgte am Dienstagabend nicht für die erwartete Klarheit, sondern teilweise für ratlose Gesichter bei den anwesenden Ratsvertretern. Die Crux: Ein bereits vorliegendes Gutachten befasst sich mit den bauphysikalischen Arbeiten an der Schwimmhalle und geht von Gesamtkosten in Höhe von 650 000 Euro aus. Vorschläge für energetische Sanierungsmaßnahmen hat jetzt e.on vorgelegt – eben ohne Kostenangabe.
 Am Mittwochabend lieferte Detlev Fessenbecker dann nach, was zuvor vermisst worden war: Der Kämmerer präsentierte im Bauausschuss die Zahlen, die sich nur auf die energetischen Sanierungen beziehen. Bis zu 171 000 Euro könnten noch einmal obendrauf kommen, hat Fessenbecker errechnet, je nachdem, welche Maßnahme für das Bad gewünscht werde und/oder unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll sei, beispielsweise die Dämmung der Außenfassade. Überhaupt nichts mit Energieeinsparungen zu tun hat die Reparatur der abgehängten Decke in der Schwimmhalle. Soll das Bad nicht nach der Sommerpause geschlossen bleiben, muss das Problem aus sicherheitstechnischen Gründen behoben werden.



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