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Steinbruch „Borela“ kann erweitert werden

Salzhemmendorf (hen). Es ist schon kurios: Monatelang erhitzten die Pläne, die Vorrangflächen im Steinbruch Borela um 21 Hektar von 59 auf 80 Hektar zu erweitern, die Gemüter der Salzhemmendorfer. Ein Riesenloch in der Landschaft befürchteten die Gegner, auf die Sicherung der Arbeitsplätze verwiesen die Befürworter.

veröffentlicht am 10.09.2012 um 16:58 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

Ausbau geht in Ordnung, der Steinbruch wird erweitert.
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Salzhemmendorf (hen). Es ist schon kurios: Monatelang erhitzten die Pläne, die Vorrangflächen im Steinbruch Borela um 21 Hektar von 59 auf 80 Hektar zu erweitern, die Gemüter der Salzhemmendorfer. Ein Riesenloch in der Landschaft befürchteten die Gegner, auf die Sicherung der Arbeitsplätze verwiesen die Befürworter.
Nun ist die aktualisierte Fassung des Landesraumordnungsprogramms (LROP) trotz der Einwände der Gemeinde mit der Erweiterung auf mögliche 80 Hektar Abbaufläche verabschiedet worden – und die Rheinkalk GmbH benötigt eine derart große Fläche nach eigenem Bekunden nicht mehr (wie berichtet). Das bekräftigt auf Anfrage noch einmal Uwe Stichling, bei Rheinkalk für Umweltschutz und Genehmigungen zuständig. Die 21 Hektar basierten auf einem früheren Erkenntnisstand – das LROP habe einen „unendlichen Vorlauf“. Neue Entwicklungen – darunter die Einigung mit dem Grundeigentümer einer bereits länger avisierten Fläche und Informationen über die geologischen Gegebenheiten – hätten dazu geführt, dass das Unternehmen eine deutlich kleinere Fläche für den künftigen Abbau in Betracht ziehe.

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