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Debatte um Zukunft des Gemeindeetats

SPD fordert Abkehr von der „Schuldenpolitik“

Coppenbrügge (hen). Die Coppenbrügger SPD fordert eine Abkehr von der „Schuldenpolitik“ des Fleckens und sieht den Ausweg in einer deutlichen Verbesserung der Einnahmesituation. „Man hat sich in den letzten Jahren nur um Investitionen gekümmert“, kritisiert Bürgermeisterkandidatin Ute Fehn. Um die Haben-Seite zu erhöhen, gelte es „beispielsweise, Gewerbeflächen nicht länger brachliegen zu lassen, sondern ein aktives Ansiedlungsmanagement im Sinne einer zukunftsorientierten Wirtschaftsförderung zu betreiben“, sagte die Sozialdemokratin bei einer Pressekonferenz. Fehn würde im Falle ihrer Wahl „jemanden in der Verwaltung fit machen, der Wirtschaftsförderung betreibt“. Man könne nicht „warten, bis der Prinz vorbeikommt, sondern muss selbst aktiv werden“, so Fehn.

veröffentlicht am 19.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 05:21 Uhr



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