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Oldendorf. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite in der Hagenstraße kommt es immer wieder zu brenzligen Situationen, bei denen Fahrzeuge auf den Gehweg oder die Grundstückseinfahrten ausweichen müssen, um aneinander vorbeizukommen. Extrem eng wird es, wenn sich zwei Schwerlastfahrzeuge begegnen. Die Fußgänger müssen sehen, wo sie bleiben. Eine weitere Gefahrenquelle für die Fußgänger sind Pkw, die mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Hagenstraße fahren. Bereits im vergangenen Jahr hatten Anwohner der Hagenstraße auf die Probleme hingewiesen und an die Kommunalpolitiker appelliert, sich für die Verbesserung der Verkehrssituation einzusetzen. Mittlerweile hat Eckhard Füllberg die Gemeindeverwaltung Salzhemmendorf über das Problem unterrichtet und einen Vorschlag erarbeitet, der die Verkehrssituation in der Hagenstraße entschärfen soll. „Vorausgesetzt, der Vorschlag wird von den Behörden für umsetzbar erklärt und genehmigt“, betonte der Ortsbürgermeister in der Sitzung des Ortsrats Oldendorf. Sein Vorschlag, den er in einem Gespräch mit der Gemeinde besprochen hatte: Der Schwerverkehr, der aus Richtung Esbeck kommt, könnte von der Dorfstraße abgeleitet werden in die Hagenstraße und am Friedhof auf die B 1 abbiegen. Die Hagenstraße wäre für den Schwerverkehr somit nur in einer Richtung befahrbar, was durch eine Einbahnregelung ausgewiesen werden müsste. Der Schwerverkehr, der von der B 1 kommt und in Richtung Esbeck fahren will, muss dann, so Füllberg, an der Kreuzung (beim ehemaligen Chinesen) in die Dorfstraße abbiegen. „Demnächst soll eine Verkehrsschau stattfinden“, teilte der Ortsbürgermeister mit. Sein Vorschlag wurde mehrheitlich befürwortet. Die Befürworter halten diese Lösung für einen Kompromiss zur jetzigen Verkehrssituation mit dem Schwerlastverkehr. „Ganz aus dem Dorf verbannen können wir ihn nun mal nicht“, betonte Siegfried Müller (CDU). Über dieses Problem werde schon viele Jahre diskutiert. „Bislang immer ergebnislos“, so Helmut Schmiedekind (Grüne).

veröffentlicht am 24.02.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 18:21 Uhr

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Autor:

Christiane Stolte


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