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Arzt steht wegen Betruges vor Gericht / Anwälte brauchen mehr Zeit

Schuldig oder nicht schuldig?

Hildesheim (ube). Wird er weiter alle Schuld von sich weisen oder zumindest ein Teilgeständnis ablegen? Von der Antwort auf diese Frage hängt ab, wie der Mammutprozess gegen den wegen gewerbsmäßigen Betruges angeklagten heimischen Facharzt für Allgemeinmedizin (58) weitergeht. Möglichkeit eins: Der Mediziner räumt alle oder zumindest einige Straftaten ein. In diesem Fall würde das Verfahren abgekürzt. Der Mann muss dann allerdings mit einer Verurteilung rechnen und fürchten, dass er ein Berufsverbot bekommt. Seine wegen Beihilfe angeklagte Ehefrau würde aber wohl straffrei ausgehen. Denn: Oberstaatsanwalt Hans-Jürgen Mahnkopf hat erklärt, er sei dann bereit, das Verfahren gegen die 46-Jährige wegen Geringfügigkeit einzustellen.

veröffentlicht am 06.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 15:41 Uhr



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