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Große Feier in 2018 geplant / Vereine sollen sich einbringen

Salzhemmendorf wird 45 Jahre alt

BENSTORF. Die 70er Jahre – das war die Zeit der Schlaghosen, Hippies und von Abba. In diese bunte Zeit fällt aber auch die Geburtsstunde des Fleckens Salzhemmendorf. Der wurde zum 1. Januar 1973 gegründet – im kommenden Jahr wird der Flecken demnach genau 45 Jahre alt. Das soll natürlich gebührend gefeiert werden.

veröffentlicht am 20.09.2017 um 13:29 Uhr
aktualisiert am 21.09.2017 um 18:00 Uhr

m kommenden Jahr wird der Flecken 45 Jahre alt. Anlass für eine Feier, an der sich auch viele Vereine beteiligen sollen. Foto: Koptic
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Autor

Christian Göke Reporter
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Das Treffen der Vereine im Dorfgemeinschaftshaus in Benstorf nutzte Gemeindebürgermeister Clemens Pommerening, um auf das Ereignis aufmerksam zu machen. Die Vereine könnten wieder etwas gemeinsam auf die Beine stellen, so Pommerening. „Das Fleckenfest in Coppenbrügge sollte uns hierfür ein wenig Vorbild sein. Der Tag der Kulturen dieses Jahr im Naturerlebnisbad war eine sehr gute Veranstaltung, die beispielhaft für andere sein kann“, betonte der Bürgermeister. Der Flecken hat das Naturerlebnisbad und die angrenzende Mehrzweckhalle in Lauenstein bereits für den 26. Mai 2018 geblockt, jenen Tag, an dem der Geburtstag des Fleckens gefeiert werden soll. Von 14 bis 18 Jahr besteht für die Vereine die Möglichkeit, sich im Rahmen des Flecken-Fests zu präsentieren.

Bisher lautet der Arbeitstitel „Geburtstagsfest“, wobei man noch auf der Suche nach einem prägnanten Namen für die Feier ist. Am Donnerstag, 25. Januar, ist um 19 Uhr ein Planungstreffen vorgesehen. Dazu sollen die Vereine noch eingeladen werden.

Zusammen mit dem Dorfgemeinschaftsverein Benstorf hatte Simone Berg das Treffen im Dorfgemeinschaftshaus Benstorf vorbereitet und war positiv überrascht, dass rund 30 Vereinsvertreter aus dem ganzen Flecken gekommen waren. Bereits zum zweiten Mal trafen sich die Vereine auf Initiative der Freiwilligenagentur, um sich auszutauschen. Neben dem Flecken-Geburtstag wurden noch weitere Themen erörtert. Stichwort Ferienpass: Simone Berg wünschte sich, dass es künftig jeden Tag ein Angebot für die Kinder gibt. Am 1. November soll dieser Vorschlag im Rahmen eines Treffens mit den bisherigen Anbietern besprochen werden. Werbung machte Berg auch für die Ehrenamtskarte, die in Niedersachsen und Bremen angeboten wird. Hier erhalten Ehrenamtlichen mit der Karte Vergünstigungen in öffentlichen Einrichtungen und bei zahlreichen Anbietern. Voraussetzung dafür ist eine schon drei Jahre andauernde ehrenamtliche Tätigkeit über mindestens fünf Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr.

Die Themen Fördermöglichkeiten, Recht und Versicherung im Vereinswesen, Öffentlichkeitsarbeit sowie Nachwuchswerbung für Vereinsämter sollen stärker in den Fokus rücken. Denkbar sei hier eine Zusammenarbeit mit der Ehrenamtsakademie der Regionalgruppe Östliches Weserbergland. Derzeit würden Gespräche geführt, wie Simone Berg mitteilt.

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