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Bilder von Horst Wollenberg regen zum Gedankenaustausch an

Reichlich Gesprächsstoff

Coppenbrügge. Bilderausstellungen im Museum in der Burg sind seit Jahren fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des Museumsvereins Coppenbrügge. „Diese Ausstellungen beleben die Dorfgemeinschaft und erweitern den Besucherkreis“, betont Klaus Stettner. Beim Betrachten der Bilder kommen die Leute schnell miteinander ins Gespräch und es entwickelt sich ein reger Austausch über Kunst, Gott und die Welt. „Man sieht sich, man wird gesehen, und man erfährt Neuigkeiten“, listet der Vorsitzende des Museumsvereins weitere gute Gründe für einen Museumsbesuch auf.

veröffentlicht am 12.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 17:21 Uhr

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Auch die jüngste Ausstellung „Von Alpha bis Omega“ im Museum in der Burg bietet hinreichend Gesprächsstoff. Die farbenkräftigen Bilder des Malers Horst Wollenberg nämlich regen zum Austausch geradezu an, denn sie enthalten vielschichtige Botschaften über Glaube, Hoffnung und Liebe. Einige seiner Arbeiten, die er surrealistische Traumwelten nennt, hat der Coppenbrügger mit Erklärungen versehen. „Als eine Art Starthilfe für die Besucher“, so Wollenberg bei der Ausstellungseröffnung.

Eins der Bilder in der Mischtechnik Acryl-Öl trägt den Titel „Vergänglichkeit“. „Es ist meine eigene Vergänglichkeit“, erläuterte der Maler. Auf dem Bild sitzt er in seinem Atelier und malt sich in mehrfacher Spiegelung.

Wollenberg sieht sich als kleiner Junge immer älter werdend. Das Wasser des Lebens fließt von Spiegelbild zu Spiegelbild, bis es in ein Kugelglas fließt und neues Leben entsteht. Salvatore Dalí riskiert einen neugierigen Blick aus dem Jenseits. Pyramiden im Hintergrund scheinen über die Vergänglichkeit zu triumphieren.

Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 7. April. Das Museum in der Burg hat geöffnet dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr.sto

Horst Wollenberg betrachtet sein Bild „Vergänglichkeit“.

sto



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