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Zwölf Hobbymalerinnen präsentieren ihre Werke

„Quer Beet“ im Museum

Coppenbrügge. Einzelausstellungen von Bildern sind gang und gäbe im Museum in der Burg Coppenbrügge. Auch Maler im „Doppelpack“ haben schon einmal ihre Arbeiten präsentiert. Aber Bilder von gleich zwölf Frauen auf einen Streich waren in Coppenbrügges Kleinod noch nie zu sehen. Unter dem Motto „Quer Beet“ präsentieren die Hobbymalerinnen aus Coppenbrügge, Marienau, Lauenstein, Oldendorf, Salzhemmendorf und Marienhagen eine farbenfrohe Palette ihrer seit einigen Jahren bestehenden gemeinsamen Schaffenskraft – vereint in der „Malgruppe Marienau“.

veröffentlicht am 15.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 17:21 Uhr

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„Der Name der Ausstellung ist Programm“, betonte Klaus Stettner bei der gut besuchten Ausstellungseröffnung. Die vielfältigen Charaktere der Aquarelle und der in Mischtechnik gemalten Bilder würden dem Betrachter eine bunte, abwechslungsreiche Mischung bieten, sagte der Vorsitzende des gastgebenden Museumsvereins. Mit den Ausstellungen soll regionalen Kunstschaffenden ein Forum zur Präsentation ihrer Arbeit gegeben werden. Diesmal sind Bilder von Elke Bertram, Erika Besser, Irmie Dörrie, Anita Faber, Marlies Fiolka, Lore Rebentisch, Flora Olesch, Ingrid Rakete, Sabine Schneider, Heidelore Ziegert, Gitta Zühlke und Käthe Thielke zu sehen. Trotz der bunten Mischung zieht sich ein roter Faden durch die Ausstellung. „Fast alle Bilder spiegeln den Frühling wider“, brachte es Karin Dröge, Ortsbürgermeisterin von Coppenbrügge, auf den Punkt. Zu den Frühlingsmotiven gehören farbenprächtige Blumen, ein überdimensionales Osterei, mediterrane Impressionen sowie Dünen an der Nordsee. Eine der wenigen Ausnahmen ist eine zerbrochene Schallplatte, aus der die Noten herauspurzeln. Aber auch dieses Bild fügt sich wegen seines vorherrschenden grünen Farbtons in den frühlingshaften Reigen. Ihre nächste Ausstellung wollen die Frauen in ihrem Maltreff – dem Dorfgemeinschaftshaus von Marienau – ausrichten, und zwar am Sonntag, 9. November.

Der Erlös soll dazu verwendet werden, im Eulenturm am Klostergarten eine Toilette einzurichten. „Wir freuen uns, dass unser Dorfgemeinschaftshaus von der Gruppe als Maltreff auserwählt wurde“, betonte Cord Bormann, stellvertretender Ortsbürgermeister und Vorsitzender des Dorfgemeinschaftsvereins Marienau. Das Museum in der Burg ist dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. sto

Gedankenaustausch (von links): Die Hobbymalerinnen Heidelore Ziegert, Käthe Thielke, Elke Bertram, Marlies Fiolka und Anita Faber fachsimpeln über Kunst.sto



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