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Streit um Auflagen für geplanten Verkauf der Musterhäuser / „Kein Interessenvertreter der Firma“

Politik will Okal nicht aus der Pflicht entlassen

Lauenstein (hen). Wenn Okal einen Teil seiner Musterhäuser verkaufen will, sollten dem Unternehmen und damit den potenziellen neuen Eigentümern bestimmte Auflagen gemacht werden. Das meint jedenfalls die Salzhemmendorfer Politik. Im Bauausschuss gab es dazu deutliche Worte: „Ich bin nicht der Interessenvertreter von Okal, sondern der Gemeinde“, sagte Manfred Roth (SPD).

veröffentlicht am 11.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 22:41 Uhr

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