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Peschka hält Wort - Kita bekommt Hilfe

Brünnighausen/Bisperode. Gute Nachrichten gab es für die Kita „Peter und Paul“ in Bisperode auf der vergangenen Ratssitzung in Brünnighausen. Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka (CDU) berichtete, dass es gelungen sei, Geld für einen neuen Geschirrspüler aufzutreiben. Hierfür hatte sich der Förderverein der Kita extra bei der Volksbank um finanzielle Mittel beworben. Auch von weiteren Spendern solle es Geld zur Unterstützung geben. Ratsfrau Barbara Fahncke (SPD) hatte in der Sitzung im Oktober darauf hingewiesen, dass die Erzieherinnen viel Zeit damit verbrächten, Geschirr abzuwaschen und den Essenstisch zu decken. Zeit, die Fahnckes Ansicht nach bei der eigentlichen Aufgabe, der Kinderbetreuung, verloren ginge. Peschka selbst hatte daraufhin versprochen, sich zu kümmern, dass ein Geschirrspüler angeschafft werden könne und Fahncke gebeten, die nächste Ratssitzung abzuwarten.
Des Weiteren bekommt die Bisperoder Kita ab dem kommenden Jahr eine Küchenkraft. Die Einstellung ist zum 15. Januar geplant. Auch damit solle gewährleistet werden, dass sich die Erzieherinnen komplett der Kinderbetreuung widmen können. Über die Notwendigkeit einer Küchenkraft herrschte schon vorher Einigkeit unter den Politikern. Wie schnell es nun mit dem Geschirrspüler tatsächlich gehe, konnte Peschka nicht versprechen, vielleicht aber sogar noch vor Einstellung der Küchenkraft. cbo

veröffentlicht am 12.12.2014 um 16:27 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 00:21 Uhr

Kita bekommt Küchenhilfe. Foto: Bilderbox
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Brünnighausen/Bisperode. Gute Nachrichten gab es für die Kita „Peter und Paul“ in Bisperode auf der vergangenen Ratssitzung in Brünnighausen. Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka (CDU) berichtete, dass es gelungen sei, Geld für einen neuen Geschirrspüler aufzutreiben. Hierfür hatte sich der Förderverein der Kita extra bei der Volksbank um finanzielle Mittel beworben. Auch von weiteren Spendern solle es Geld zur Unterstützung geben. Ratsfrau Barbara Fahncke (SPD) hatte in der Sitzung im Oktober darauf hingewiesen, dass die Erzieherinnen viel Zeit damit verbrächten, Geschirr abzuwaschen und den Essenstisch zu decken. Zeit, die Fahnckes Ansicht nach bei der eigentlichen Aufgabe, der Kinderbetreuung, verloren ginge. Peschka selbst hatte daraufhin versprochen, sich zu kümmern, dass ein Geschirrspüler angeschafft werden könne und Fahncke gebeten, die nächste Ratssitzung abzuwarten.
Des Weiteren bekommt die Bisperoder Kita ab dem kommenden Jahr eine Küchenkraft. Die Einstellung ist zum 15. Januar geplant. Auch damit solle gewährleistet werden, dass sich die Erzieherinnen komplett der Kinderbetreuung widmen können. Über die Notwendigkeit einer Küchenkraft herrschte schon vorher Einigkeit unter den Politikern. Wie schnell es nun mit dem Geschirrspüler tatsächlich gehe, konnte Peschka nicht versprechen, vielleicht aber sogar noch vor Einstellung der Küchenkraft. cbo



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