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1989 bezogen 200 DDR-Übersiedler Notquartiere in Osterwald und Voldagsen / Manche benötigten Schwimmsachen

Pack die Badehose ein

Osterwald / Voldagsen. „Mehr als ihr Handgepäck hatten die Übersiedler nicht mitgebracht“, erinnert sich Karl-Heinz Grießner, der damalige Bürgermeister Salzhemmendorfs. Ob Kleidung, Lebensmittel, Möbel, Haushaltsgegenstände, Hygieneartikel oder Spielsachen – es fehlte den DDR-Flüchtlingen und Übersiedlern 1989 an allem. Die Hilfsbereitschaft sei jedoch überwältigend gewesen. Vom Rat und von der Verwaltung der Gemeinden Salzhemmendorf und Coppenbrügge bekamen sie Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, von der Bevölkerung, den Geschäftsleuten, den Vereinen und Kreditinstituten Sach- und Geldspenden.

veröffentlicht am 22.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:41 Uhr

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