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Otavi – benannt nach der afrikanischen Stadt

Osterwald (sto). Osterwald im Flecken Salzhemmendorf sowie Tsumeb und Swakopmund in Südwestafrika haben einen gemeinsamen Berührungspunkt: die ehemalige Firma Otavi Minen- und Eisenbahngesellschaft. Den Zusammenhang zwischen der einstigen Kolonialgesellschaft Otavi und der ehemaligen Bergbausiedlung Osterwald zeigt der Verein zur Förderung des Bergmannswesens Osterwald derzeit in der Ausstellung „Industrielle Tonverarbeitung am Osterwald – Otavi“.

veröffentlicht am 24.08.2012 um 09:56 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 03:41 Uhr

Hans-Dieter Kreft mit einigen Gegenständen aus dem Nachlass von Josef Rebl. Fotos: sto
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Thematisiert werden darüber hinaus die geologischen Voraussetzungen des Tonabbaus und die historische Entwicklung der Tonverarbeitung.
 Die Ende April eröffnete Ausstellung wurde kürzlich mit weiteren Exponaten abgerundet. Sie stammen aus dem Nachlass von Josef Rebl, der von 1959 bis 1991 bei Otavi tätig gewesen war. Viele Jahre davon als Betriebsleiter. Im Auftrag der Firma hat der Techniker außerdem eine Zeit lang in Südafrika gearbeitet.

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